Unfall bei Flugzeugtaufe – Pressevertreter verletzt

Dramatische Szenen bei einer Flugzeugtaufe in Griechenland: Eine einstürzende Treppe reißt mehrere Journalisten mit.
dpa |
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Der Unfall ereignete sich während einer Zeremonie zur Taufe eines Flugzeugs des Touristikunternehmens TUI. (Symbolbild)
Der Unfall ereignete sich während einer Zeremonie zur Taufe eines Flugzeugs des Touristikunternehmens TUI. (Symbolbild) © Christoph Schmidt/dpa
Patras

Bei einem Unfall mit einer Wartungstreppe an einem Flughafen in der Nähe der westgriechischen Hafenstadt Patras sind nach dortigen Medienberichten drei Menschen verletzt worden. Der Vorfall am 1. Mai ereignete sich während einer Zeremonie zur Taufe eines Flugzeugs des Touristikunternehmens Tui auf den Namen "Patras". Der Konzern bestätigte, dass es sich um eines seiner Flugzeuge gehandelt habe. 

Wie örtliche Medien berichten, erlitten eine Journalistin, ein Fotograf und ein Kameramann Verletzungen. Sie gehörten zu den zahlreichen Pressevertretern, die demnach die Treppe hinaufgestiegen waren, um die Taufe des Flugzeugs zu dokumentieren. Aus bislang ungeklärter Ursache gab die Treppe den Angaben zufolge nach, bei der es sich nach dpa-Informationen um eine zusätzliche Wartungstreppe abseits des Flugzeugs für Medienvertreter gehandelt hat. Etwa zehn Menschen stürzten den Berichten zufolge zu Boden. 

 

Auf einem im Nachrichtenportal der "Patras Zeitung" veröffentlichten Video ist zu sehen, wie mehrere Menschen die Gangway hochgehen, als plötzlich offensichtlich etwas im Hintergrund zusammenbricht. Von dem Moment an sind die Aufnahmen verwackelt. Plötzlich liegen mehrere Menschen auf dem Boden. Es herrscht große Aufregung, Menschen eilen herbei. 

Sofort wurden laut den Berichten Rettungskräfte alarmiert, und die Verletzten ins Krankenhaus gebracht. Alle seien außer Lebensgefahr. Eine Untersuchung zu den Ursachen des Unfalls wurde bereits eingeleitet, wie die Zeitung "Kathimerini" berichtet.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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