Umgekehrter Adventskalender: So funktioniert’s!

Wer einen Adventskalender  hat, darf sich freuen - doch was ist mit den Menschen, welche nicht einmal das Nötigste zum Leben besitzen? Eine ganz besondere Art der Sachspende ist nun in Wien ins Leben gerufen worden: der umgekehrte Adventskalender.
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In wenigen Tagen darf das erste Türchen des Adventskalenders geöffnet werden. Wer einen hat, darf sich freuen - doch was ist mit den Menschen, welche nicht einmal das Nötigste zum Leben besitzen? Eine ganz besondere Art der Sachspende ist nun in Wien ins Leben gerufen worden: der umgekehrte Adventskalender.

Wien - Die Idee vom umgekehrten Adventskalender ist so einfach wie genial: Ab dem 1. Dezember packt man jeden Tag ein haltbares Produkt, einen Hygieneartikel oder Socken und Mützen in eine Kiste. Diese spendet man dann am 24. Dezember für den guten Zweck. Binnen weniger Tage wurde der kreative Einfall von Streetlife Wien Tausende Male via Facebook und Twitter geteilt, die wohltätige Idee verbreitete sich in den sozialen Medien wie ein Lauffeuer.

Mitmachen – und mithelfen!

Doch nicht nur in Österreich, auch in Deutschland kommt der umgekehrte Adventskalender extrem gut an. Glaubt man den Kommentaren auf Facebook, wird es dieses Jahr neben der Aktion Weihnachten auf der Straße, bei der Münchner Wohnungslose beschenken, auch sehr viele Sachspenden in Form von liebevoll gepackten Kisten in München und ganz Deutschland geben.

Wer während der Vorweihnachtszeit nun ebenfalls etwas Gutes tun will, kann sich an eine der vielen Sachspende-Annahmestellen in München wenden.

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