Tropensturm "Earl" wütet in Mexiko - Mindestens 38 Tote

Die Ausläufer des Tropensturms "Earl" haben im Osten Mexikos mindestens 38 Menschenleben gefordert. Im Bundesstaat Puebla kamen 28 Menschen bei zahlreichen Erdrutschen um.
| dpa
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Sämtliche Dörfer sind komplett überflutet.
imago 13 Sämtliche Dörfer sind komplett überflutet.
Zahlreiche Straßen sind durch die Verwüstung unbefahrbar.
imago 13 Zahlreiche Straßen sind durch die Verwüstung unbefahrbar.
Die Häuser sind nicht nur zerstört sondern auch unter Schlamm-Massen begraben
imago 13 Die Häuser sind nicht nur zerstört sondern auch unter Schlamm-Massen begraben
Das Wasser steht den Menschen bis zu den Knien. Der Sturm kam am Donnerstag von der Karibik über Belize nach Mexiko.
imago 13 Das Wasser steht den Menschen bis zu den Knien. Der Sturm kam am Donnerstag von der Karibik über Belize nach Mexiko.
Der Tropensturm "Earl" versetzt den Osten und Westen Mexikos in den Ausnahmezustand.
imago 13 Der Tropensturm "Earl" versetzt den Osten und Westen Mexikos in den Ausnahmezustand.
Der Tropensturm "Earl" versetzt den Osten und Westen Mexikos in den Ausnahmezustand.
imago 13 Der Tropensturm "Earl" versetzt den Osten und Westen Mexikos in den Ausnahmezustand.
Der Tropensturm "Earl" versetzt den Osten und Westen Mexikos in den Ausnahmezustand.
imago 13 Der Tropensturm "Earl" versetzt den Osten und Westen Mexikos in den Ausnahmezustand.
Der Tropensturm "Earl" versetzt den Osten und Westen Mexikos in den Ausnahmezustand.
imago 13 Der Tropensturm "Earl" versetzt den Osten und Westen Mexikos in den Ausnahmezustand.
Der Tropensturm "Earl" versetzt den Osten und Westen Mexikos in den Ausnahmezustand.
imago 13 Der Tropensturm "Earl" versetzt den Osten und Westen Mexikos in den Ausnahmezustand.
Der Tropensturm "Earl" versetzt den Osten und Westen Mexikos in den Ausnahmezustand.
imago 13 Der Tropensturm "Earl" versetzt den Osten und Westen Mexikos in den Ausnahmezustand.
Der Tropensturm "Earl" versetzt den Osten und Westen Mexikos in den Ausnahmezustand.
imago 13 Der Tropensturm "Earl" versetzt den Osten und Westen Mexikos in den Ausnahmezustand.
Der Tropensturm "Earl" versetzt den Osten und Westen Mexikos in den Ausnahmezustand.
imago 13 Der Tropensturm "Earl" versetzt den Osten und Westen Mexikos in den Ausnahmezustand.
Im mexikanischen Acapulco sind die Straßen nach dem Sturm überflutet. Foto: Maria Meza
dpa 13 Im mexikanischen Acapulco sind die Straßen nach dem Sturm überflutet. Foto: Maria Meza

Die Ausläufer des Tropensturms "Earl" haben im Osten Mexikos mindestens 38 Menschenleben gefordert. Im Bundesstaat Puebla kamen 28 Menschen bei zahlreichen Erdrutschen um, die durch die heftigen Regenfälle ausgelöst wurden, wie die lokalen Behörden am Sonntagabend (Ortszeit) berichteten. Im benachbarten Bundesstaat Veracruz starben zehn Menschen, wie der Gouverneur Javier Duarte am Sonntag über Twitter mitteilte.

Mexiko-Stadt - Mehrere Flüsse traten über die Ufer und verursachten Schlammlawinen an Berghängen. Nach mehreren Vermissten wurde gesucht, erklärten die Behörden. Allein in der Gemeinde Huauchinango -140 Kilometer nordöstlich von Mexiko-Stadt - starben 25 Menschen. Weitere drei Opfer gab es in der 15 Kilometer entfernten Ortschaft Tlaola. Fünfzehn der Toten waren Minderjährige, berichtete die Zeitung "Excelsior".

Die Wohnungen von mindestens 2000 Menschen in Huauchinango und Tloala wurden schwer beschädigt. Sie mussten in Notunterkünften untergebracht werden. Zwei Brücken über den Fluss Necaxa brachen zusammen.

Weitere starke Regenfälle werden erwartet

"Earl" hatte sich am Samstag zu einem tropischen Tiefdruckgebiet mit Windgeschwindigkeiten von nur noch 55 Stundenkilometern abgeschwächt. Die starken Regenfälle hielten jedoch am Sonntag noch an. Aus der Karibik kommend war "Earl" am Donnerstag in Belize mit Hurrikanstärke auf das zentralamerikanische Festland gestoßen.

Lesen Sie auch: Wasserknappheit auf Mallorca spitzt sich zu

Im Westen Mexikos entstand indessen am Sonntag der Tropensturm "Javier" mit anhaltender Windstärke von 75 Stundenkilometern und Windböen von bis zu 95 Stundenkilometern, teilte die Wetterwarte Conagua mit. In den Bundesstaaten Colima und Jalisco werden schwere Regenfälle erwartet

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