Tödlicher Flugzeugabsturz: Leichen sollen obduziert werden

Zwei Tage nach dem Absturz einer Einpropeller-Maschine in Hessen sollen heute die drei Leichen obduziert werden.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Ein Mann trauert an der Absturzstelle. Zwei Feuerwehrleute stehen neben ihm.
Boris Roessler/dpa 8 Ein Mann trauert an der Absturzstelle. Zwei Feuerwehrleute stehen neben ihm.
Beamte der Kriminalpolizei und Luftfahrtexperten untersuchen das Wrack eines am Vortag abgestürzten Geschäftsflugzeuges in der Nähe des Flugplatzes Egelsbach.
Boris Roessler/dpa 8 Beamte der Kriminalpolizei und Luftfahrtexperten untersuchen das Wrack eines am Vortag abgestürzten Geschäftsflugzeuges in der Nähe des Flugplatzes Egelsbach.
Die Miteigentümerin der S7-Gruppe, Natalija Filjowa, ist beim Absturz eines Kleinflugzeuges in Südhessen ums Leben gekommen.
Valery Titievsky/Kommersant/dpa 8 Die Miteigentümerin der S7-Gruppe, Natalija Filjowa, ist beim Absturz eines Kleinflugzeuges in Südhessen ums Leben gekommen.
Feuerwehrleute in Schutzanzügen halten Brandwache nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs auf einem Spargelfeld.
Gregor Bauernfeind/dpa 8 Feuerwehrleute in Schutzanzügen halten Brandwache nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs auf einem Spargelfeld.
Die Überreste eines Kleinflugzeugs liegen auf einem Spargelfeld. Die viersitzige Maschine fiel in ein Spargelfeld in Erzhausen bei Darmstadt.
Boris Roessler/dpa 8 Die Überreste eines Kleinflugzeugs liegen auf einem Spargelfeld. Die viersitzige Maschine fiel in ein Spargelfeld in Erzhausen bei Darmstadt.
Fahrzeuge von Polizei und Feuerwehr nahe der Absturzstelle eines Kleinflugzeugs.
Boris Roessler/dpa 8 Fahrzeuge von Polizei und Feuerwehr nahe der Absturzstelle eines Kleinflugzeugs.
Ein völlig zerstörter Streifenwagen und ein Opel stehen nach einer Frontalkollision auf der B486 bei Langen.
Boris Roessler/dpa 8 Ein völlig zerstörter Streifenwagen und ein Opel stehen nach einer Frontalkollision auf der B486 bei Langen.
Ein Experte untersucht das ausgebrannte Flugzeugwrack.
Boris Roessler/dpa 8 Ein Experte untersucht das ausgebrannte Flugzeugwrack.

Erzhausen/Moskau - Zwei Tage nach dem Absturz einer Einpropeller-Maschine in Hessen sollen heute die drei Leichen obduziert werden.

Bei der gerichtsmedizinischen Untersuchung soll den Angaben der Staatsanwaltschaft zufolge unter anderem die Identität der Toten zweifelsfrei geklärt werden. Unter anderem soll die russische Geschäftsfrau Natalija Filjowa (55) darunter sein. Das hatte die Fluggesellschaft S7, deren Miteigentümerin Filjowa ist, mitgeteilt. Bei den beiden anderen Opfern könnte es sich um den Vater der Frau sowie einen russischen Piloten handeln.

Die Maschine war am Sonntagnachmittag bei frühlingshaftem Wetter in ein Spargelfeld bei Erzhausen nahe Darmstadt gestürzt und sofort ausgebrannt. Sie befand sich im Landeanflug auf den Flugplatz Egelsbach.

Wie es zum Absturz des Propellerflugzeugs kam, ist noch unklar. Die endgültige Klärung dieser Frage könne "Wochen, Monate, auch Jahre dauern", sagte ein Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) am Montag. Die BFU will bis zum 25. Mai einen ersten Zwischenbericht vorlegen.

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren