Suche nach Vermissten in England geht weiter

Als die Heiztürme des stillgelegten Kraftwerks Didcot A vor gut eineinhalb Jahren gesprengt wurden, schauten sich Hunderte das Spektakel an. Jetzt ist ein Großteil des Gebäudes eingestürzt. Mindestens ein Mensch kam ums Leben, mehrere wurden verletzt. Noch immer werden drei Menschen vermisst.
| dpa
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Beim Einsturz des stillgelegten Kohlekraftwerks Didcot in England ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen, drei weitere werden noch vermisst.
dpa Beim Einsturz des stillgelegten Kohlekraftwerks Didcot in England ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen, drei weitere werden noch vermisst.

London - Nach dem Einsturz eines stillgelegten englischen Kraftwerks suchen Rettungskräfte weiter nach drei Vermissten. Die Nacht zum Mittwoch hindurch waren Spezialisten mit Spürhunden in den bis zu neun Meter hohen Trümmern im Einsatz. Ein Sprecher der Feuerwehr sagte, die Suche sei schwierig und könne sich noch Tage hinziehen. Bei dem Unglück am Dienstag war mindestens ein Mensch ums Leben gekommen.

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Das etwa zehn Stockwerke hohe Gebäude des ehemaligen Kraftwerks Didcot A westlich von London sei am Dienstag teilweise eingestürzt, "während ein beauftragtes Abrissunternehmen daran arbeitete", teilte die Energiefirma RWE npower mit, die zum deutschen RWE-Konzern gehört. Was die Ursache für das Unglück sei, werde derzeit ermittelt.

Sehen Sie im Video, die Bilder des eingestürzten Kraftwerks.

 

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