Strafe droht: So entsorgen Sie Laub richtig

Der Herbst ist da und Bäume verlieren ihr buntes Kleid. Doch wohin mit all dem Laub? Bei nicht sachgerechter Entsorgung können Bußgelder drohen. Nutzen Sie das heruntergefallene Laub lieber sinnvoll.
Ina Dechant |
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Sobald die Bäume im Herbst ihr buntes Kleid fallen lassen, türmt sich das Laub in Gärten und Einfahrten. Es stellt sich alljährlich die Frage: wohin mit den Blättermassen? Einfach liegen lassen, in den Kompost geben oder eintüten und zum Wertstoffhof fahren? Damit es nicht zu Ärger mit den Nachbarn oder unnötiger Mehrarbeit kommt, sollten Sie die Entsorgungs- und Verwertungsmöglichkeiten kennen.
iStock/ArtMassa 20 Sobald die Bäume im Herbst ihr buntes Kleid fallen lassen, türmt sich das Laub in Gärten und Einfahrten. Es stellt sich alljährlich die Frage: wohin mit den Blättermassen? Einfach liegen lassen, in den Kompost geben oder eintüten und zum Wertstoffhof fahren? Damit es nicht zu Ärger mit den Nachbarn oder unnötiger Mehrarbeit kommt, sollten Sie die Entsorgungs- und Verwertungsmöglichkeiten kennen.
Verlockend, aber leider keine praktikable Option: Das Laub einfach liegen lassen. Zwar muss man nicht sofort den Rechen zücken, wenn ein paar Blätter auf den Boden geweht sind - doch spätestens dann, wenn die Laubschicht Rasen und Gehwege zudeckt, sollten Sie handeln, um Unfälle durch Rutschgefahr, Ärger mit den Nachbarn und faulenden Rasen zu vermeiden.
iStock/Andrew F Kazmierski 20 Verlockend, aber leider keine praktikable Option: Das Laub einfach liegen lassen. Zwar muss man nicht sofort den Rechen zücken, wenn ein paar Blätter auf den Boden geweht sind - doch spätestens dann, wenn die Laubschicht Rasen und Gehwege zudeckt, sollten Sie handeln, um Unfälle durch Rutschgefahr, Ärger mit den Nachbarn und faulenden Rasen zu vermeiden.
Laub kann mehr sein als eine lästige Last: In Beeten wirkt es wie eine natürliche Decke, die empfindliche Pflanzenwurzeln vor Frost schützt, Feuchtigkeit speichert und die Bodenqualität verbessert. Besonders geeignet sind die Blätter von Obstbäumen, Ahorn oder Linde zum Mulchen. Auf dem Rasen dagegen erstickt Laub die Gräser - der Griff zum Rechen bleibt Ihnen daher nicht erspart.
iStock/Eric Broder Van Dyke 20 Laub kann mehr sein als eine lästige Last: In Beeten wirkt es wie eine natürliche Decke, die empfindliche Pflanzenwurzeln vor Frost schützt, Feuchtigkeit speichert und die Bodenqualität verbessert. Besonders geeignet sind die Blätter von Obstbäumen, Ahorn oder Linde zum Mulchen. Auf dem Rasen dagegen erstickt Laub die Gräser - der Griff zum Rechen bleibt Ihnen daher nicht erspart.
Laub ist nicht gleich Laub. Einige Sorten, wie etwa Walnuss-, Eichen- oder Kastanienlaub, enthalten besonders viele Gerbstoffe und zersetzen sich nur langsam. Sie hemmen das Bodenleben und sind daher eher ungeeignet als Mulch. In Kombination mit stickstoffreichen Materialien wie Rasenschnitt können diese Blätterarten dennoch kompostiert werden.
iStock/Anastasiia Pokliatska 20 Laub ist nicht gleich Laub. Einige Sorten, wie etwa Walnuss-, Eichen- oder Kastanienlaub, enthalten besonders viele Gerbstoffe und zersetzen sich nur langsam. Sie hemmen das Bodenleben und sind daher eher ungeeignet als Mulch. In Kombination mit stickstoffreichen Materialien wie Rasenschnitt können diese Blätterarten dennoch kompostiert werden.
Früher war es vielerorts üblich, Laub und andere Gartenabfälle einfach zu verbrennen - doch seit 2015 ist das streng verboten. Der Rauch enthält Feinstaub und Schadstoffe, die Umwelt und Gesundheit belasten. Zudem besteht die Gefahr, dass Feuer sich unkontrolliert ausbreiten. Wer sich nicht an das Verbot hält, riskiert ein Bußgeld. Je nach Bundesland können diese unterschiedlich hoch ausfallen.
iStock/gyro 20 Früher war es vielerorts üblich, Laub und andere Gartenabfälle einfach zu verbrennen - doch seit 2015 ist das streng verboten. Der Rauch enthält Feinstaub und Schadstoffe, die Umwelt und Gesundheit belasten. Zudem besteht die Gefahr, dass Feuer sich unkontrolliert ausbreiten. Wer sich nicht an das Verbot hält, riskiert ein Bußgeld. Je nach Bundesland können diese unterschiedlich hoch ausfallen.
Oft reicht der eigene Kompost nicht aus für die herbstlichen Laubmengen. Die Recyclinghöfe oder Grünabfallsammelstellen der Städte und Gemeinden sorgen dann glücklicherweise für Abhilfe. Dort kann das Laub in Containern entsorgt werden. Ein praktischer Service, der Hausbesitzern viel Arbeit erspart und dafür sorgt, dass das Laub sachgerecht verwertet wird.
iStock/© Viktor Kintop 20 Oft reicht der eigene Kompost nicht aus für die herbstlichen Laubmengen. Die Recyclinghöfe oder Grünabfallsammelstellen der Städte und Gemeinden sorgen dann glücklicherweise für Abhilfe. Dort kann das Laub in Containern entsorgt werden. Ein praktischer Service, der Hausbesitzern viel Arbeit erspart und dafür sorgt, dass das Laub sachgerecht verwertet wird.
Die Entsorgung über den Restmüll ist verlockend, aber falsch. Laub gehört nicht in den Restmüll, da es biologisch abbaubar ist und problemlos kompostiert werden könnte. Seine Verbrennung im Müllofen verschwendet wertvolle Ressourcen und schadet dem Klima. Auch beim Biomüll kann es passieren, dass Entsorgungsunternehmen eine mit Laub gefüllte Biotonne einfach stehen lassen. Wer Wert auf Nachhaltigkeit legt, nutzt daher lieber den Kompost oder kommunale Sammelstellen.
iStock/© Viktor Kintop 20 Die Entsorgung über den Restmüll ist verlockend, aber falsch. Laub gehört nicht in den Restmüll, da es biologisch abbaubar ist und problemlos kompostiert werden könnte. Seine Verbrennung im Müllofen verschwendet wertvolle Ressourcen und schadet dem Klima. Auch beim Biomüll kann es passieren, dass Entsorgungsunternehmen eine mit Laub gefüllte Biotonne einfach stehen lassen. Wer Wert auf Nachhaltigkeit legt, nutzt daher lieber den Kompost oder kommunale Sammelstellen.
Wer Laub kompostiert, enthält am Ende wieder einen wertvollen Rohstoff. Zerkleinert und mit Rasenschnitt oder Küchenabfällen vermischt, zersetzt es sich schneller und ergibt fruchtbare Erde. Allerdings ist dafür Geduld nötig: Bis zu zwei Jahre dauert die vollständige Rotte. Besonders gut geeignet sind Blätter von Apfel-, Birnen-, Linden- oder Ahornbäumen, die sich vergleichsweise rasch zersetzen.
iStock/Octavian Lazar 20 Wer Laub kompostiert, enthält am Ende wieder einen wertvollen Rohstoff. Zerkleinert und mit Rasenschnitt oder Küchenabfällen vermischt, zersetzt es sich schneller und ergibt fruchtbare Erde. Allerdings ist dafür Geduld nötig: Bis zu zwei Jahre dauert die vollständige Rotte. Besonders gut geeignet sind Blätter von Apfel-, Birnen-, Linden- oder Ahornbäumen, die sich vergleichsweise rasch zersetzen.
Nicht aus Faulheit, aber aus Tierschutzgründen dürfen Sie den einen oder anderen Laubhaufen in Ihrem Garten liegenlassen. So entsteht ein wertvolles Winterquartier für Igel, Insekten, Amphibien und anderen Tierarten. Wichtig: Der Haufen muss auch wirklich bis zum Frühling liegenbleiben - ansonsten wird das Tier, das darin Winterschlaf hält, vorzeitig geweckt, was fatale Folgen haben kann.
iStock/Callingcurlew23 20 Nicht aus Faulheit, aber aus Tierschutzgründen dürfen Sie den einen oder anderen Laubhaufen in Ihrem Garten liegenlassen. So entsteht ein wertvolles Winterquartier für Igel, Insekten, Amphibien und anderen Tierarten. Wichtig: Der Haufen muss auch wirklich bis zum Frühling liegenbleiben - ansonsten wird das Tier, das darin Winterschlaf hält, vorzeitig geweckt, was fatale Folgen haben kann.
Am Entfernen des Laubes vom Rasen führt kein Weg vorbei. Wer sich vor dieser Arbeit drückt, riskiert Fäulnis unter der Blätterdecke, da das Laub die Licht- und Luftzufuhr blockiert. Also, ran an den Rechen - das macht noch immer deutlich weniger Arbeit als das Nachsäen von abgestorbenem Rasen im Frühjahr. Und etwas Bewegung an der frischen Herbstluft tut ohnehin gut!
iStock/Zbynek Pospisil 20 Am Entfernen des Laubes vom Rasen führt kein Weg vorbei. Wer sich vor dieser Arbeit drückt, riskiert Fäulnis unter der Blätterdecke, da das Laub die Licht- und Luftzufuhr blockiert. Also, ran an den Rechen - das macht noch immer deutlich weniger Arbeit als das Nachsäen von abgestorbenem Rasen im Frühjahr. Und etwas Bewegung an der frischen Herbstluft tut ohnehin gut!
Statt Laub als Ballast zu sehen, kann man es auch als natürlichen Frostschutz nutzen. Eine lockere Schicht um Stauden oder Jungpflanzen hält die Kälte ab, speichert Feuchtigkeit und schützt die Wurzeln. Auch Hochbeete und Kübelpflanzen profitieren davon. So spart man teure Abdeckmaterialien und sorgt gleichzeitig dafür, dass das Laub sinnvoll verwertet wird.
iStock/Goami 20 Statt Laub als Ballast zu sehen, kann man es auch als natürlichen Frostschutz nutzen. Eine lockere Schicht um Stauden oder Jungpflanzen hält die Kälte ab, speichert Feuchtigkeit und schützt die Wurzeln. Auch Hochbeete und Kübelpflanzen profitieren davon. So spart man teure Abdeckmaterialien und sorgt gleichzeitig dafür, dass das Laub sinnvoll verwertet wird.
Gefährlich wird es, wenn Laub Gehwege bedeckt. Nasses Blattwerk verwandelt sich dann in eine Rutschfalle und stellt ein Risiko für Fußgänger dar. Hausbesitzer sind verpflichtet, die Gehwege entlang Ihres Grundstücks regelmäßig zu räumen. Wer das versäumt, muss im Schadensfall haften. Kehren Sie deshalb am besten schon, bevor Blätter in Kombination mit Feuchtigkeit zum Unfallrisiko werden.
iStock/Astrid860 20 Gefährlich wird es, wenn Laub Gehwege bedeckt. Nasses Blattwerk verwandelt sich dann in eine Rutschfalle und stellt ein Risiko für Fußgänger dar. Hausbesitzer sind verpflichtet, die Gehwege entlang Ihres Grundstücks regelmäßig zu räumen. Wer das versäumt, muss im Schadensfall haften. Kehren Sie deshalb am besten schon, bevor Blätter in Kombination mit Feuchtigkeit zum Unfallrisiko werden.
Laubbläser erscheinen reizvoll, weil sie Arbeit sparen. Doch die Geräte sind laut, verbrauchen Energie und wirbeln Kleintiere regelrecht davon. Für die Umwelt sind sie daher problematisch, für die Nerven der Nachbarn ebenso. Rücksichtsvoller ist der gute, alte Rechen. Dieser ist nicht nur günstiger und umweltfreundlicher, sondern er liefert ganz nebenbei auch ein Fitnessprogramm an der frischen Luft.
iStock/Bogdanhoda 20 Laubbläser erscheinen reizvoll, weil sie Arbeit sparen. Doch die Geräte sind laut, verbrauchen Energie und wirbeln Kleintiere regelrecht davon. Für die Umwelt sind sie daher problematisch, für die Nerven der Nachbarn ebenso. Rücksichtsvoller ist der gute, alte Rechen. Dieser ist nicht nur günstiger und umweltfreundlicher, sondern er liefert ganz nebenbei auch ein Fitnessprogramm an der frischen Luft.
Ähnlich problematisch wie Laubbläser sind Laubsauger: Sie saugen nicht nur Blätter, sondern auch Insekten und Kleintiere ein, was für diese das Todesurteil bedeutet. Deshalb: Für kleine Gärten reicht ein Rechen vollkommen aus. Er verbraucht keine Energie, ist leise, schont die Umwelt und hält in der Regel jahrzehntelang - ohne teure Reparaturen.
iStock/CBCK-Christine 20 Ähnlich problematisch wie Laubbläser sind Laubsauger: Sie saugen nicht nur Blätter, sondern auch Insekten und Kleintiere ein, was für diese das Todesurteil bedeutet. Deshalb: Für kleine Gärten reicht ein Rechen vollkommen aus. Er verbraucht keine Energie, ist leise, schont die Umwelt und hält in der Regel jahrzehntelang - ohne teure Reparaturen.
Wenn ein Baum immer größere Dimensionen annimmt und Laub, verstopfte Regenrinnen und verärgerte Nachbarn zum Dauerthema werden, hilft manchmal nur noch das Fällen. Gerade ältere Hausbesitzer werden den Aufgaben, die ein Laubbaum mit sich bringt, manchmal nicht mehr Herr. Dennoch: Dieser Schritt sollte äußerst wohlüberlegt sein! Alternativ kann eine Gartenhilfe angestellt werden.
iStock/maksim kulikov 20 Wenn ein Baum immer größere Dimensionen annimmt und Laub, verstopfte Regenrinnen und verärgerte Nachbarn zum Dauerthema werden, hilft manchmal nur noch das Fällen. Gerade ältere Hausbesitzer werden den Aufgaben, die ein Laubbaum mit sich bringt, manchmal nicht mehr Herr. Dennoch: Dieser Schritt sollte äußerst wohlüberlegt sein! Alternativ kann eine Gartenhilfe angestellt werden.
Damit es nicht so weit kommt, ist schon bei der Pflanzung Weitsicht gefragt. Nicht jeder Baum passt in jeden Garten (und zu jedem Gartenbesitzer): Während ein Säulenapfel nur wenig Laub verliert, sorgt ein ausgewachsener Hochstamm für große Mengen. Lassen Sie sich bei der Wahl der Baumart beraten und gehen Sie nicht nur nach Ihren ästhetischen Vorstellungen und dem gewünschten Ertrag.
iStock/ISMODE 20 Damit es nicht so weit kommt, ist schon bei der Pflanzung Weitsicht gefragt. Nicht jeder Baum passt in jeden Garten (und zu jedem Gartenbesitzer): Während ein Säulenapfel nur wenig Laub verliert, sorgt ein ausgewachsener Hochstamm für große Mengen. Lassen Sie sich bei der Wahl der Baumart beraten und gehen Sie nicht nur nach Ihren ästhetischen Vorstellungen und dem gewünschten Ertrag.
Obstbäume bringen nicht nur Laub, sondern auch Fallobst mit sich. Herabgefallene Früchte locken Wespen an, faulen schnell und hinterlassen unschöne Flecken. Deshalb ist es wichtig, sie regelmäßig aufzusammeln. So schön es sein mag, frische Bio-Äpfel, -Birnen oder -Zwetschgen vom eignen Baum beziehen zu können, so lästig sind faulige Früchte, die im Garten herumliegen.
iStock/Catalin Petolea/xalanx 20 Obstbäume bringen nicht nur Laub, sondern auch Fallobst mit sich. Herabgefallene Früchte locken Wespen an, faulen schnell und hinterlassen unschöne Flecken. Deshalb ist es wichtig, sie regelmäßig aufzusammeln. So schön es sein mag, frische Bio-Äpfel, -Birnen oder -Zwetschgen vom eignen Baum beziehen zu können, so lästig sind faulige Früchte, die im Garten herumliegen.
Die Arbeit mit dem Laub muss keine lästige Pflicht sein. Sehen Sie sie als willkommene Abwechslung zu langen Stunden am Schreibtisch. Wer Kinder einbindet, macht daraus ein Spiel und verwandelt die Pflicht in wertvolle Familienzeit. So wird die herbstliche Gartenarbeit zur Gelegenheit für Spaß, Bewegung an der frischen Luft und Miteinander.
iStock/Halfpoint 20 Die Arbeit mit dem Laub muss keine lästige Pflicht sein. Sehen Sie sie als willkommene Abwechslung zu langen Stunden am Schreibtisch. Wer Kinder einbindet, macht daraus ein Spiel und verwandelt die Pflicht in wertvolle Familienzeit. So wird die herbstliche Gartenarbeit zur Gelegenheit für Spaß, Bewegung an der frischen Luft und Miteinander.
Zugegeben, der Griff zum Rechen wird Ihnen dadurch nicht erspart bleiben. Dennoch, das Verwenden von Blättern zum Basteln ist eine sinnvolle Art der Verwertung. Anstatt für Geld Bastelmaterial zu kaufen, kann das benutzt werden, was die Natur gerade hergibt - das ist nachhaltig, spart Kosten und fördert die Kreativität von Kindern.
iStock/tatyana_tomsickova 20 Zugegeben, der Griff zum Rechen wird Ihnen dadurch nicht erspart bleiben. Dennoch, das Verwenden von Blättern zum Basteln ist eine sinnvolle Art der Verwertung. Anstatt für Geld Bastelmaterial zu kaufen, kann das benutzt werden, was die Natur gerade hergibt - das ist nachhaltig, spart Kosten und fördert die Kreativität von Kindern.
Laub muss kein Ärgernis sein, sondern kann, richtig verwertet, eine wertvolle Ressource darstellen. Ob als Mulch, Isolierung, Kompost oder Winterquartier für Tiere - es gibt viele Wege, es sinnvoll zu nutzen. Wer keine Verwendung für die bunten Blätter findet, sollte sie vorschriftsgemäß entsorgen - nicht im Restmüll, sondern auf dem Recyclinghof oder der Grünsammelstelle.
iStock/jonnysek 20 Laub muss kein Ärgernis sein, sondern kann, richtig verwertet, eine wertvolle Ressource darstellen. Ob als Mulch, Isolierung, Kompost oder Winterquartier für Tiere - es gibt viele Wege, es sinnvoll zu nutzen. Wer keine Verwendung für die bunten Blätter findet, sollte sie vorschriftsgemäß entsorgen - nicht im Restmüll, sondern auf dem Recyclinghof oder der Grünsammelstelle.

Im Herbst sammelt sich wieder jede Menge Laub auf Gehwegen und im Garten. Bei der Entsorgung sollten sie die geltenden Regeln beachten, sonst drohen Bußgelder. Alternativ können Sie das Laub auch sinnvoll nutzen. Wir verraten Ihnen wie.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur teleschau. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an info@teleschau.de

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