Sommertage in Sicht - 25-Grad-Marke wird geknackt

Viel Sonne, kein Niederschlag - so geht es zunächst weiter beim Wetter. In der kommenden Woche könnte Regen die Trockenheit mildern.
dpa |
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Viel Sonne und Temperaturen über 20 Grad sind in den nächsten Tagen zu erwarten.
Viel Sonne und Temperaturen über 20 Grad sind in den nächsten Tagen zu erwarten. © Fabian Strauch/dpa
Offenbach

Der Feiertag am Freitag wird in Teilen Deutschlands ein Sommertag: Im Westen werde die 25-Grad-Marke überschritten, teilte Marco Manitta mit, Meteorloge beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Dies sei dann per Definition ein Sommertag. Ansonsten werden es 20 bis 24 Grad. "Bestes Wetter für Aktivitäten im Freien und ideales Grillwetter", sagt Manitta. Dazu scheint die Sonne.

Zwar gab es in diesem Jahr schon Tage, an denen einzelne Stationen Sommertage mit mindestens 25 Grad gemessen haben, wie Manitta sagt. Nun sei dies erstmals verbreitet der Fall - am Wochenende wird es regional sogar noch wärmer.

Bereits am Donnerstag ist es sonnig und warm, die Werte steigen auf 15 bis 23 Grad. In der Mitte und im Süden weht kräftiger Ostwind. Am Freitag lässt der Wind dann deutlich nach.

Bis 28 Grad am Wochenende

Anschließend ziehen feuchtere Luft sowie Tiefdruckgebiete heran. Am Samstag ist es der Vorhersage zufolge zwar sonnig, im Westen wird es aber bereits zunehmend wolkig. Die Temperaturen steigen auf 23 bis 28 Grad. Am Sonntag gibt es Schauer und Gewitter - dazu bleibt es warm mit bis zu 27 Grad im Osten.

Für die kommende Woche gibt es Hoffnung auf Regen, wie DWD-Agrarmeteorologe Andreas Brömser sagt. Es deute sich an, dass sich das Wetter umstelle und Deutschland von einem Tief überquert werde. Wo es wie viel regne, sei noch unklar. Es gebe aber die Tendenz, dass es verbreitet der Fall sein werde. Dieser Niederschlag würde die Trockenheit lindern.

Böden Richtung Süden trocken

Der DWD misst, wie feucht der Boden ist und wie tief Pflanzen wurzeln müssen, um an Feuchtigkeit zu kommen. Aktuell sei es im Süden Deutschlands eher trocken, sagte Brömser. 

Dies könne in einigen Regionen dazu führen, dass frisch gesäte Pflanzensamen zunächst nicht aufgingen - dies sei aber von weiteren Faktoren wie der Bodenbeschaffenheit abhängig. Nachhaltige Folgen seien nach aktuellem Stand aber nicht zu erwarten, sagte der Agrarmeteorologe.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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