"Shrek"-Star Eddie Murphy kehrt in Esel-Film "Donkey" zurück

"Shrek"-Fans können sich auf einen Ableger rund um die beliebte Esel-Figur freuen. Star-Komiker Eddie Murphy wird in "Donkey" wieder den redseligen Esel vertonen. Der Animations-Spaß soll 2028 kommen.
dpa |
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Eddie Murphy setzt auf eine bewährte Sprech-Rolle. (Archivfoto)
Eddie Murphy setzt auf eine bewährte Sprech-Rolle. (Archivfoto) © Chris Pizzello/Invision/AP/dpa
Los Angeles

Hollywoods Star-Komiker Eddie Murphy (65, "Beverly Hills Cop", "Der Prinz aus Zamunda") wird einem beliebten Esel erneut seine Stimme leihen. Universal Pictures und DreamWorks haben einen "Shrek"-Ableger mit dem Titel "Donkey" für Juni 2028 angekündigt. Der Animationsfilm dreht sich rund um den redseligen Esel, der in vier "Shrek"-Filmen bereits von Murphy vertont wurde. Der Film wird von US-Regisseur Charlie Bean inszeniert ("The Lego Ninjago Movie", "Susi und Strolch"). 

Murphy hatte in früheren Interviews bereits angedeutet, dass die Esel-Figur einen eigenständigen Film erhalten soll. In der "Shrek"-Serie ist der schnell sprechende Esel der treue Begleiter des grünen Ogers Shrek. Als Sidekick spielte er in allen vier Folgen von 2001 bis 2010 mit. Für die lukrative Stimm-Rolle steckte Murphy an der Seite von Mike Myers (Shrek), Cameron Diaz (Prinzessin Fiona) und Antonio Banderas (Gestiefelter Kater) eine Millionen-Gage ein. 

"Donkey" ist nicht der erste "Shrek"-Ableger. 2011 hatte Antonio Banderas in "Der gestiefelte Kater" seinen eigenen Auftritt, gefolgt von "Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch" (2022). 

"Shrek 5" kommt "Donkey" zuvor 

Vor dem geplanten "Donkey"-Kinostart im Jahr 2028 kommen Fans der Figuren bereits auf ihre Kosten. Für Juni 2027 hat DreamWorks mit "Shrek 5" einen weiteren Teil der Hit-Serie angekündigt. Neben den bewährten Star-Stimmen ist die Schauspielerin Zendaya als neue Synchronsprecherin für die Rolle der Teenager-Tochter von Shrek und Prinzessin Fiona dabei.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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