Schwerer Wintersturm legt Israel lahm

Einer der schwersten Winterstürme in Jerusalem und anderen Höhenlagen hat Israel lahmgelegt. "Wir haben es mit einem Sturm zu tun, wie wir ihn noch nie erlebt haben", sagte Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat und fügte hinzu: "Ein Tsunami".
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Weiße Weihnachten wird es in Deutschland wohl nicht geben - dafür schneit es aber in Israel umso mehr. Sogar der Strom fiel aus, und das bedeutete: Frieren für die meisten Israelis.

Tel Aviv - Einer der schwersten Winterstürme in Jerusalem und anderen Höhenlagen hat Israel lahmgelegt. "Wir haben es mit einem Sturm zu tun, wie wir ihn noch nie erlebt haben", sagte Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat und fügte hinzu: "Ein Tsunami".

Er forderte die Hilfe des Militärs an. Tausende Autofahrer steckten zum Teil bis zu zehn Stunden auf schneebedeckten Autobahnen rund um Jerusalem fest und mussten von Rettungskräften befreit werden, berichtete die Zeitung "Haaretz".

In weiten Teilen Jerusalems fiel der Strom aus - meist die einzige Heizquelle. Die Polizei rief landesweit alle Menschen auf, zu Hause zu bleiben.

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