Schüler nach Auseinandersetzung an Schule außer Lebensgefahr

Nach der Messerattacke an einer Hamburger Schule wurden zwei Jugendliche festgenommen. Die Mordkommission ermittelt.
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Ein 13-Jähriger war vor einer Schule lebensgefährlich verletzt worden. (Symbolbild)
Ein 13-Jähriger war vor einer Schule lebensgefährlich verletzt worden. (Symbolbild) © Jens Kalaene/dpa
Hamburg

Nach der Auseinandersetzung an einer Hamburger Schule schwebt der 13-Jährige, der bei dem Angriff verletzt wurde, laut Polizei nicht mehr in Lebensgefahr. Der Schüler war am Montagmittag von mindestens einem Jugendlichen mit mehreren Messerstichen angegriffen worden, wie die Polizei mitteilte.

Bei einer Fahndung hatte die Polizei zwei 15-jährige Jugendliche festgenommen. Einer sei syrischer Nationalität, die Staatsbürgerschaft des anderen sei ungeklärt. An der Fahndung waren den Angaben zufolge rund zwei Dutzend Funkstreifenwagen, ein Polizeihubschrauber, ein Diensthund sowie eine Unterstützungsstreife für erschwerte Einsatzlagen beteiligt. Die Mordkommission ermittelt. Zuvor hatten Medien berichtet.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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