Schneefall in Jerusalem: Sieben Tiere im biblischen Zoo gestorben

Dem schlimmsten Schneechaos seit Jahrzehnten sind in Jerusalems biblischem Zoo sieben Tiere zum Opfer gefallen. Eine vom Sturm umgeworfene Palme habe zwei Flamingos unter sich begraben, sagte Sprecherin Sigalit Herz.
| dpa
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Jerusalem - Außerdem seien drei Vögel und zwei junge Nabelschweine (Pekaris) erfroren. "Sie waren noch zu klein, sie konnten die Kälte nicht vertragen." Alle großen Säugetiere - wie Giraffen, Nashörner, Tiger, Löwen und Affen - seien aber sicher in gewärmten Häusern, sagte sie. Bis auf weiteres sei der Zoo für Besucher geschlossen. Jerusalem war am Wochenende nach einem außergewöhnlich heftigen Wintersturm weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten.

Der 1928 gegründete Zoo zeigt in einer möglichst ursprünglich gestalteten Umgebung Tiere, die schon in der Bibel erwähnt wurden - wie Bären, Wölfe, Löwen, Antilopen, Damhirsche, Schlangen und Geier. Es leben dort aber auch "nicht-biblische" Tiere wie Giraffen und Elefanten. Der Zoo kämpft für die Erhaltung alter und gefährdeter Tierarten.

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