Sanfter Übergang: So meistert man die Zeitumstellung am Sonntag

Am 29. März werden die Uhren auf Sommerzeit umgestellt. Viele Menschen kämpfen danach mit Müdigkeit und Schlafproblemen. Mit diesen Tipps gelingt die Umstellung leichter.
(ncz/spot) |
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In der Nacht auf Sonntag werden die Uhren auf die Sommerzeit umgestellt.
In der Nacht auf Sonntag werden die Uhren auf die Sommerzeit umgestellt. © iStock via Getty Images/nito100

Der Sommer ist im Anmarsch - zumindest auf der Uhr. Mit der Zeitumstellung am 29. März beginnt die Sommerzeit. In der Nacht zum Sonntag werden die Uhren um 2 Uhr eine Stunde vorgestellt, abends bleibt es dann länger hell. Doch die fehlende Stunde Schlaf macht sich bei vielen Menschen bemerkbar, weil sie die innere Uhr durcheinanderbringt. Laut einer Umfrage hat jeder Vierte Probleme, sich an die Sommerzeit zu gewöhnen. Diese Tipps können helfen.

Die Schlafenszeit vorverlegen

Nach der Umstellung auf die Sommerzeit leiden viele unter Müdigkeit, Trägheit und Schlafstörungen. Um die gestrichene Stunde nachzuholen, ist es ratsam, früher ins Bett zu gehen. Um schneller ins Reich der Träume zu gelangen, Smartphone, Tablet und Co. am Abend zur Seite legen. Die leuchtenden Bildschirme halten uns länger wach, denn der hohe Blaulichtanteil reduziert die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Lieber ein Buch im Bett lesen.

Mit natürlichen Kräutern zu einem erholsamen Schlaf

Wer weiterhin an Schlafstörungen leidet, kann sich mit natürlichen Kräutern wie Lavendel, Baldrian, Hopfen oder Melisse etwas Gutes tun. Als Tee oder Tropfen kann man die Kräuter direkt zu sich nehmen. Alternativ als Kissen ins Bett legen - vor allem der Duft von Lavendel wirkt beruhigend.

Richtige Ernährung ist wichtig

Am Abend gilt es, auf schwere, fettige Kost zu verzichten sowie alkoholische und koffeinhaltige Getränke zu meiden. Vor allem deftige Gerichte liegen im Magen und halten uns wach. Stattdessen lieber auf leichte Mahlzeiten wie Salat, Ofengemüse oder Suppe setzen. Generell sollte das Abendessen nicht zu spät auf den Tisch kommen. Sonst fängt der Magen wieder an zu arbeiten - das kann ebenfalls den Schlaf stören.

Auf den Mittagsschlaf verzichten

Sich nach dem Mittagessen auf die Couch zu legen, ist eher kontraproduktiv. Denn das kurze Nickerchen könnte die innere Uhr noch mehr durcheinanderbringen und Schlafstörungen am Abend sind die Folge. Statt sich hinzulegen lieber einen Kaffee auf dem Balkon trinken oder eine Runde spazieren gehen.

Tageslicht und frische Luft

Um den Körper an den neuen Schlafrhythmus zu gewöhnen, hilft der natürliche Wechsel von Licht und Dunkelheit. Deshalb die Vorhänge und Jalousien vorübergehend nicht schließen und vom Tageslicht wecken lassen. Ein gesundes Frühstück am Morgen, zum Beispiel frisches Obst, versorgt den Körper mit Energie. Bewegung an der frischen Luft ist ebenfalls hilfreich. Spaziergänge, Radtouren und Joggingrunden bringen den Kreislauf in Schwung. Durch etwas Sport haben Müdigkeit und Trägheit keine Chance.

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