Prinzessin Eugenie verrät Namen ihrer Tochter

Vor zwei Wochen hat die britische Prinzessin Eugenie ihr drittes Kind auf die Welt gebracht. Jetzt gibt sie ein wichtiges Detail preis, auf das viele gewartet haben dürften.
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Prinzessin Eugenie ist zum dritten Mal Mutter geworden. (Archivbild)
Prinzessin Eugenie ist zum dritten Mal Mutter geworden. (Archivbild) © James Manning/PA Wire/dpa
London

Die britische Prinzessin Eugenie (36) hat wenige Wochen nach der Geburt ihres dritten Kindes den Namen des Mädchens öffentlich gemacht. Die Kleine heißt Adelaide Elizabeth Annina Brooksbank, wie Eugenie bei Instagram verriet. "Heute vor zwei Wochen haben wir unser Mädchen auf der Welt willkommen geheißen. Seitdem erleben wir eine ganz besondere, gemütliche und von Liebe erfüllte Zeit", schrieb die Nichte von König Charles III. weiter. 

Ihre Tochter sei "benannt nach drei Menschen, die wir lieben und bewundern - aus der Vergangenheit und der Gegenwart -, darunter ihre Urgroßmutter, die wir tief in unseren Herzen tragen". Eine Uroma des Mädchens ist Queen Elizabeth II. Der Nachrichtenagentur PA zufolge könnte der Name Adelaide sowohl von Queen Adelaide inspiriert sein, die mit König William IV. verheiratet war, als auch von Maria Adelaide von Portugal. Der Name Annina geht demnach auf eine persönliche Verbindung von Eugenie und ihrem Mann Jack Brooksbank (40) zurück, die nicht enthüllt worden sei.

Zwei große Brüder

Adelaide war am 3. August in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon zur Welt gekommen. Mit ihrem Mann Jack hat Eugenie bereits die Söhne August (5) und Ernest (3). "Augie und Ernie sind jetzt schon die besten großen Brüder", schrieb sie bei Instagram. 

Prinzessin Eugenie ist die jüngere Tochter von Andrew Mountbatten-Windsor und dessen Ex-Frau Sarah Ferguson. Andrew wiederum ist der Bruder von König Charles III. Der Skandal um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hatte den früheren Prinzen zu Fall gebracht.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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