Possum versteckt sich im Souvenirshop zwischen Plüschtieren

Kuschelalarm am Flughafen Hobart auf australischem Tasmanien: Ein echtes Possum mischt sich unter Plüsch-Kängurus und sorgt bei den Kunden für Staunen. Was wollte der pelzige Gast im Souvenirshop?
dpa |
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Zwischen kuscheligen Kängurus blickte plötzlich ein tierischer Gast einem Kunden entgegen.
Zwischen kuscheligen Kängurus blickte plötzlich ein tierischer Gast einem Kunden entgegen. © Melissa Oddie/Melissa Oddie/AP/dpa
Hobart

Kaum zu unterscheiden von den anderen im Regal: Zwischen flauschigen Plüschtieren hatte es sich am Flughafen von Hobart auf der australischen Insel Tasmanien plötzlich ein echtes Possum gemütlich gemacht – ruhig, neugierig und bestens getarnt. Zwischen kuscheligen Kängurus, Koalas und Dingos entdeckte ein überraschter Passagier das Beuteltier, das sich fast nahtlos in die Reihe der Souvenirartikel einfügte.

Wie und warum das nachtaktive Tier – das in Australien "Brushtail possum" und auf Deutsch "Fuchskusu" genannt wird – in das Geschäft eindrang, ist derweil unklar. Mitarbeiter konnten zunächst kaum glauben, was ihnen gemeldet wurde, berichtete der australische "Guardian" unter Berufung auf den Filialleiter. Auch Kunden reagierten erstaunt – und amüsiert.

Von Mitarbeitern aus dem Laden eskortiert

Das Tier blieb ruhig und wurde schließlich von Flughafenmitarbeitern sicher aus dem Terminal gebracht. Verletzt wurde niemand. In dem Geschäft sorgt der ungewöhnliche Besuch derweil weiter für Gesprächsstoff: Die Belegschaft will dem niedlichen Eindringling nun einen Namen geben und mit einem Foto an ihn erinnern – "damit er nicht in Vergessenheit gerät".

Auf Tasmanien gibt es fünf Arten von Possums. Fuchskusus sind weit verbreitet und leben meist auf Bäumen. Sie fühlen sich sowohl in Regenwäldern als auch in Eukalyptuswäldern wohl. Warum das Exemplar am Airport Kuscheltiere als Kumpels suchte, bleibt aber ein Rätsel.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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