Panda-Dame Meng Meng hat keine Lust auf Ultraschall

Bekommt der Berliner Zoo Panda-Nachwuchs? Die Frage bleibt weiter ungeklärt, denn die mögliche Mutter will keine Untersuchung.
| dpa
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Die Ungewissheit über eine mögliche Trächtigkeit der Panda-Dame Meng Meng im Berliner Zoo hält an.
Paul Zinken/dpa Die Ungewissheit über eine mögliche Trächtigkeit der Panda-Dame Meng Meng im Berliner Zoo hält an.

Berlin (dpa/bb) - Die Ungewissheit über eine mögliche Trächtigkeit von Panda-Dame Meng Meng im Berliner Zoo hält an. "Meng Meng hatte keine Lust auf Ultraschall. Sie wollte sich nicht hinlegen. Es bleibt also weiter spannend", sagte Zoo-Sprecherin Katharina Marie Sperling.

Einen neuen Termin für eine Ultraschalluntersuchung gebe es noch nicht. Der Berliner Zoo stellt sich aber auf Panda-Nachwuchs ein. Bisherige Untersuchungsergebnisse von Bärin Meng Meng seien "vielversprechend", teilte der Zoo am Mittwoch mit. Eine Geburt könne Ende August, Anfang September anstehen.

"Auch wenn es bei Großen Pandas häufiger zu Scheinträchtigkeit kommt, gehen wir bisher zu etwa 85 Prozent davon aus, dass Meng Meng tatsächlich Nachwuchs erwartet", erklärte Experte Thomas Hildebrandt vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), das Ultraschall- und Hormonuntersuchungen durchgeführt hat.

In der Hauptstadt wäre es nach früheren erfolglosen Versuchen mit anderen Panda-Paaren die erste Panda-Geburt. Pandadame Meng Meng (6) und Männchen Jiao Qing (9) leben seit Sommer 2017 im Berliner Zoo. Sie sind Leihgaben aus China.

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