Neues Hofbräuhaus: Irgendwo in Kemerowo

Bevor er in Kürze als Ministerpräsident in die Staatskanzlei wechselt, kann Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) als Chef des staatlichen Münchner Hofbräuhauses noch eine frohe Botschaft verkünden.
| Ralf Müller
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Fast wie daheim schauen die Holzbänke und -vertäfelungen aus.
Finanzministerium Bayern 2 Fast wie daheim schauen die Holzbänke und -vertäfelungen aus.
Innen urig, außen modern: das Hofbräuhaus in Kemerowo.
Finanzministerium Bayern 2 Innen urig, außen modern: das Hofbräuhaus in Kemerowo.

Bevor er in Kürze als Ministerpräsident in die Staatskanzlei wechselt, kann Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) als Chef des staatlichen Münchner Hofbräuhauses noch eine frohe Botschaft verkünden: Falls sich mal ein Bayer nach Westsibirien verirren sollte, muss er dort nicht auf den gewohnten gastronomischen Service verzichten.

In der Stadt Kemerowo an der Tom, rund 5.000 Kilometer von München entfernt, wird am Freitag "Ein Prosit der Gemütlichkeit" verkündet. Im Rahmen eines Markennutzungsvertrags wird das Hofbräuhaus in München das "Hofbräu Kemerowo" für fünf Jahre mit Bier beliefern.

Ein Münchner in Kemerowo würde sich wie zuhause fühlen, sagt zumindest Söder. Das erste russische Hofbräu-Lokal mit 260 Sitzplätzen orientiert sich stark am Original. Tische, Bänke und Wandvertäfelungen sind aus Holz und neben dem echten Hofbräu-Bier gibt's auch bayerische Speisen. Und die Bedienungen sollen Dirndl tragen. Na dann: zum Wohl - oder Twojo sdorowje!

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