Nadeln in Halloween-Süßigkeiten - Was die Behörden nun raten

Schokoriegel, Kaubonbons, Weingummis: Am Wochenende gab es zahlreiche Fälle manipulierter Halloween-Süßigkeiten in mehreren Bundesländern. Worauf sollte man nun achten?
dpa |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Wer verdächtige Süßigkeiten oder darin befindliche Fremdkörper entdeckt, sollte diese einschließlich der Verpackung aufbewahren und sich an das örtlich zuständige Polizeirevier wenden.
Wer verdächtige Süßigkeiten oder darin befindliche Fremdkörper entdeckt, sollte diese einschließlich der Verpackung aufbewahren und sich an das örtlich zuständige Polizeirevier wenden. © Armin Weigel/dpa
Berlin

Nach zahlreichen Funden von Nadeln, Nägeln und anderen Metallobjekten in Süßigkeiten am Halloween-Wochenende raten die Polizeistellen zur Vorsicht. Kinder und Eltern hatten in mehreren Regionen Deutschlands Entdeckungen dieser Art in eingesammelten Süßigkeiten gefunden - zum Beispiel in Schokoriegeln, Kaubonbons und Weingummis. 

Fälle wurden etwa in Niedersachsen, Thüringen, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen gemeldet. Die Ermittlungen laufen. Viele Polizeistellen warnen vor dem arglosen Verzehr von Süßigkeiten, die bei Halloween gesammelt wurden. Von der Polizei Essen heißt es etwa: "Bitte überprüfen Sie vor dem Verzehr die Süßigkeiten auf mögliche Einstichstellen und nehmen Sie bei verdächtigen Feststellungen umgehend Kontakt zur Polizei auf." 

Sind Süßigkeiten verformt - oder riechen sie anders?

Auch von der Polizei Konstanz heißt es: Wer verdächtige Süßigkeiten oder darin befindliche Fremdkörper entdeckt, sollte diese einschließlich der Verpackung aufbewahren und sich an das örtlich zuständige Polizeirevier wenden. Mögliche Fremdkörper sollten nach Möglichkeit nicht selbst entfernt werden, um vorhandene Spuren zu erhalten.

Die Polizei Bad Segeberg schreibt: "Seien Sie und ihre Kinder aufmerksam, wenn Süßigkeiten anders riechen oder möglicherweise anders aussehen als sonst, wenn die Verpackung beschädigt oder die Süßigkeit auffällig verformt ist." Zudem raten die Beamten dazu, Ruhe zu bewahren. "Nicht jeder Kopfschmerz oder jede Übelkeit muss auf den Verzehr von möglicherweise manipulierten Süßigkeiten zurückzuführen sein."

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen
lädt ... nicht eingeloggt
 
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.