Nach turbulentem Jahresstart wird das Wetter ruhiger

Die Meteorologen erwarten am Wochenende wieder winterliche Temperaturen. In den Nächten kann es in den kommenden Tagen Frost geben.
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Das Wetter wird erstmal ruhiger. (Archivbild)
Das Wetter wird erstmal ruhiger. (Archivbild) © Jörg Halisch/dpa
Offenbach

Nach Glätte, Schnee und Regen zum Jahresstart wird das Wetter am Wochenende meist ruhig und trocken. Allerdings gehen die Temperaturen wieder zurück, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. "So turbulent 2026 gestartet ist, so ruhig geht es aktuell und in den kommenden Tagen weiter." Deutschland liege zwischen zwei Druckgebilden, einem Tief über dem Nordostatlantik und einem Hoch über Osteuropa.

Trockene Kontinentalluft und Hochnebel

Laut Vorhersage weitet Tief "Christian" in den kommenden Tagen seinen Einfluss auf Deutschland aus und bringt trockene Kontinentalluft. Das Temperaturniveau sinke und passe sich der Jahreszeit an, hieß es vom DWD.

Der Samstag bringe im Westen und Südwesten einen Mix aus Sonne und Wolken. Aus dem Osten gibt es den Meteorologen zufolge Hochnebel und vereinzelt etwas Nieselregen. Die Höchsttemperaturen liegen von der Nordsee bis zum Schwarzwald und dem Alpenrand zwischen fünf und zehn Grad. Etwas wärmer kann es am Niederrhein werden. In den übrigen Regionen liegen sie zwischen null und sechs Grad.

Es wird wieder kälter

Kühlere Temperaturen bringt der Sonntag. Im höheren Bergland und an dessen Nordwesträndern werde es vielfach sonnig, hieß es. Ansonsten werde es meist hochnebelartig bedeckt. Vor allem im Osten kann es im Tagesverlauf zunehmend aufheitern. Im Dauernebel werden es laut Wetterdienst um die null, sonst zwischen drei und acht Grad.

Es wird teils frostig

Zum Start in die Woche gibt es im Westen und Südwesten gebietsweise zähen Nebel, im Rest des Landes viel Sonnenschein. Die Temperaturen steigen auf zwei bis acht Grad. In der Nacht können sie im Südosten auf bis minus neun Grad fallen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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