Mette-Marit mit Sauerstoffgerät bei offiziellem Termin

Die norwegische Kronprinzessin leidet unter einer unheilbaren Krankheit. Auf längere Sicht braucht sie eine neue Lunge. Jetzt zeigt sie sich zum ersten Mal mit einem Sauerstoffschlauch.
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Mette-Marit trat jüngst aufgrund ihrer Krankheit kürzer, nun zeigte sie sich bei einem offiziellen Termin mit einer sogenannten Nasenbrille.
Mette-Marit trat jüngst aufgrund ihrer Krankheit kürzer, nun zeigte sie sich bei einem offiziellen Termin mit einer sogenannten Nasenbrille. © Lise Åserud/NTB Pool/dpa
Oslo

Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit (52) ist zum ersten Mal mit einem Sauerstoffgerät zu einem offiziellen Termin erschienen. Fotos der Nachrichtenagentur NTB zeigten Mette-Marit mit einer sogenannten Nasenbrille, der der Kronprinzessin Sauerstoff zuführte.

Anlass ihres Auftrittes war der Empfang der norwegischen Teilnehmer an den Paralympischen Spielen im Königlichen Schloss in Oslo. Auch Kronprinz Haakon (52) und die Kinder des Paares, Prinzessin Ingrid Alexandra (22) und Prinz Sverre Magnus (20), nahmen an dem Termin teil.

Zuletzt nur wenige öffentliche Auftritte

Mette-Marit leidet an der unheilbaren Krankheit Lungenfibrose. Dabei bilden sich Narben im Lungengewebe, was unter anderem Atemnot verursachen kann. Der Gesundheitszustand der Kronprinzessin hatte sich zuletzt verschlechtert. Im Dezember hatte der Hof bekanntgegeben, dass Mette-Marit früher oder später eine neue Lunge brauche.

Jüngst war die norwegische Kronprinzessin aufgrund ihrer Krankheit nur selten öffentlich aufgetreten. Zudem stand sie in ihrer Heimat zuletzt wegen ihrer Freundschaft mit dem 2019 gestorbenen Sexualverbrecher Jeffrey Epstein heftig in der Kritik. Außerdem musste sich ihr Sohn aus einer früheren Beziehung, Marius Borg Høiby (29), Anfang des Jahres wegen Vergewaltigungs-Vorwürfen vor Gericht verantworten.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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