Mehr als 3.500 Tote: Opferzahl in Venezuela steigt weiter

Während Rettungskräfte weiter in den Trümmern arbeiten, wird das Ausmaß der Erdbebenkatastrophe deutlicher. In dem südamerikanischen Land stürzten zahlreiche Gebäude ein.
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Tausende haben ihr Zuhause verloren.
Tausende haben ihr Zuhause verloren. © Ariana Cubillos/AP/dpa
Caracas

Fast zwei Wochen nach den Erdbeben in Venezuela steigt die Zahl der Todesopfer weiter, während die Bergungsarbeiten andauern. Die bestätigte Zahl der Todesopfer liegt nun bei 3.535, wie der Präsident der Nationalversammlung, Jorge Rodriguez, auf X mitteilte. Das sind rund 190 mehr als am Vortag.

Die Beben der Stärke 7,2 und 7,5 hatten das Land am 24. Juni erschüttert. Mehr als tausend deutlich schwächere Nachbeben folgten. Insbesondere im Bundesstaat La Guaira liegen zahlreiche Gebäude in Trümmern. Tausende Einsatzkräfte aus Venezuela und anderen Ländern sind im Einsatz.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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