Erpressung: Hipp-Gläschen mit Rattengift in Österreich

Unbekannte wollen Hipp erpressen. Die Polizei veröffentlichte eine "dringende Warnung" an die Bevölkerung.
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Rattengift wurde in einem manipulierten Glas nachgewiesen.
Rattengift wurde in einem manipulierten Glas nachgewiesen. © Tobias Steinmaurer/APA/dpa
Wien

In Österreich ist ein mit Rattengift verseuchtes Gläschen Hipp-Babynahrung gefunden worden. Ein Kunde habe dies gemeldet, "ein Verzehr hat nicht stattgefunden", teilte die Polizei im Bundesland Burgenland am späten Samstagabend mit. Sie veröffentlichte eine "dringende Warnung an die Bevölkerung". 

Verdächtige Gläschen sollten nicht geöffnet und der Polizei gemeldet werden. Nach Angaben der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) handelt es sich um einen Erpressungsversuch gegen den Babynahrungshersteller Hipp.

Hipp hatte sein Sortiment in den Sparsupermärkten in Österreich bereits am Freitagabend zurückgerufen. Ein Hipp-Sprecher hatte zuvor von einem "externen kriminellen Eingriff" gesprochen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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