Leichenfund in Berlin: Ermittler starten Zeugenaufruf

Ein Spaziergänger findet im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg eine Frauenleiche, nun ermittelt eine Mordkommission. Die Ermittler wenden sich mit Fragen an die Öffentlichkeit.
dpa |
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Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg wurde eine Frauenleiche gefunden. Die Ermittler wenden sich nun an die Öffentlichkeit. (Symbolbild)
Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg wurde eine Frauenleiche gefunden. Die Ermittler wenden sich nun an die Öffentlichkeit. (Symbolbild) © Markus Lenhardt/dpa
Berlin

Es ist ein grausamer Fund: Ein Spaziergänger entdeckt im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg in der Nähe des Planetariums eine Frauenleiche. Nun hat die Staatsanwaltschaft erste Details zu dem Fall bekanntgegeben. Bei dem Opfer handelt es sich demnach um eine 46-Jährige. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus.

Ein Passant hatte ihren Leichnam am Freitagvormittag in einem Gebüsch unweit des Zeiss-Großplanetariums gefunden. "Erste Untersuchungen des Leichnams, der dort schon einige Zeit gelegen haben muss, lassen auf ein Tötungsdelikt schließen", teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

Eine Mordkommission des Landeskriminalamts (LKA) hat die Ermittlungen übernommen. Die Identität der Frau steht fest, aber zu den Hintergründen und einem möglichen Täter ist bisher nichts bekannt. Am Sonntag veröffentlichten die Ermittler einen Zeugenaufruf mit einem Foto.

Ermittler wenden sich an Öffentlichkeit

"Wer hat die Frau allein oder in Begleitung im Bereich der Grünanlage gesehen? Wer kann Hinweise auf den letzten Aufenthaltsort der Verstorbenen geben? Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise für die Ermittlungen geben?"

Beschrieben wird die Frau als etwa 1,70 Meter groß und schlank. Zum Zeitpunkt des Auffindens habe sie eine braune Sweatjacke, ein braunes T-Shirt und eine gestreifte kurze Stoffhose getragen. Hinweise nimmt die 4. Mordkommission entgegen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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