Killfie statt Selfie: Diese lebensgefährlichen Orte sind Touristen-Magneten

Ob waghalsige Selfies am Abgrund oder spektakuläre Schnappschüsse inmitten gefährlicher Natur: Manche Touristen gehen für das perfekte Urlaubsfoto enorme Risiken ein. Diese Hotspots locken mit atemberaubenden Motiven - doch wer hier den besten Winkel sucht, riskiert unter Umständen sein Leben.
Ina Dechant |
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Die meisten möchten sich im Urlaub erholen, vielleicht etwas Sport treiben und gut essen - aber nicht alle! Manche reisen auch ganz bewusst der Gefahr hinterher, suchen nach dem Thrill und gehen an die eigenen Grenzen. Das ist für einige das perfekte Kontrastprogramm zum Alltag, anderen geht es eher um die Bilder, die sie dabei schießen und im Anschluss teilen können.
iStock/Thorir Ingvarsson 19 Die meisten möchten sich im Urlaub erholen, vielleicht etwas Sport treiben und gut essen - aber nicht alle! Manche reisen auch ganz bewusst der Gefahr hinterher, suchen nach dem Thrill und gehen an die eigenen Grenzen. Das ist für einige das perfekte Kontrastprogramm zum Alltag, anderen geht es eher um die Bilder, die sie dabei schießen und im Anschluss teilen können.
Wenn Menschen dabei zu weit gehen und bei der Jagd nach dem perfekten Selfie ums Leben kommen, nennt man das "Killfie". Leider handelt es sich dabei nicht um eine reine Wortschöpfung, sondern um etwas, was sich tatsächlich regelmäßig ereignet - am häufigsten in Indien, gefolgt von USA und Russland. Durch Selbstdarstellungsdrang werden traumhafte Urlaubsspots daher oft zu tragischen Orten.
iStock/Devonyu 19 Wenn Menschen dabei zu weit gehen und bei der Jagd nach dem perfekten Selfie ums Leben kommen, nennt man das "Killfie". Leider handelt es sich dabei nicht um eine reine Wortschöpfung, sondern um etwas, was sich tatsächlich regelmäßig ereignet - am häufigsten in Indien, gefolgt von USA und Russland. Durch Selbstdarstellungsdrang werden traumhafte Urlaubsspots daher oft zu tragischen Orten.
Die Besteigung des Mount Everest ist für viele ein Traum. Manchmal wird sie aber auch zum Alptraum, denn die Naturgewalten kennen am höchsten Berg der Welt keine Gnade - und können auch mit dem saftigen Expeditionspreis nicht besänftigt werden. Höhenluft, Lawinen, Gletscherspalten und Eiseskälte bedeuten Risiko, Strapazen und leider auch immer wieder den Tod für Expeditionsteilnehmer.
iStock/sihasakprachum 19 Die Besteigung des Mount Everest ist für viele ein Traum. Manchmal wird sie aber auch zum Alptraum, denn die Naturgewalten kennen am höchsten Berg der Welt keine Gnade - und können auch mit dem saftigen Expeditionspreis nicht besänftigt werden. Höhenluft, Lawinen, Gletscherspalten und Eiseskälte bedeuten Risiko, Strapazen und leider auch immer wieder den Tod für Expeditionsteilnehmer.
Der berühmte "Plank Walk" am Hua Shan bei Xi'an gilt als einer der spektakulärsten und zugleich gefährlichsten Bergpfade der Welt. Über schmale Holzbohlen, die an einer Felswand befestigt sind, geht es in luftiger Höhe entlang - zwar inzwischen mit einem Gurt gesichert, dennoch nicht ohne Risiko. Mutige Wanderer werden mit einem atemberaubenden Panoramablick über die Bergwelt Chinas belohnt.
iStock/flocu 19 Der berühmte "Plank Walk" am Hua Shan bei Xi'an gilt als einer der spektakulärsten und zugleich gefährlichsten Bergpfade der Welt. Über schmale Holzbohlen, die an einer Felswand befestigt sind, geht es in luftiger Höhe entlang - zwar inzwischen mit einem Gurt gesichert, dennoch nicht ohne Risiko. Mutige Wanderer werden mit einem atemberaubenden Panoramablick über die Bergwelt Chinas belohnt.
Der Lake Natron im Norden Tansanias wirkt wie aus einer anderen Welt - und ist ebenso schön wie gefährlich. Sein stark alkalisches Wasser kann Haut und Augen verätzen, Lebewesen, die hineingeraten, werden durch die hohen Salz- und Mineralstoffwerte regelrecht mumifiziert. Doch ausgerechnet hier haben Flamingos ihr Paradies gefunden: Sie brüten zu Tausenden auf den salzverkrusteten Inseln.
iStock/Marcel Forrer 19 Der Lake Natron im Norden Tansanias wirkt wie aus einer anderen Welt - und ist ebenso schön wie gefährlich. Sein stark alkalisches Wasser kann Haut und Augen verätzen, Lebewesen, die hineingeraten, werden durch die hohen Salz- und Mineralstoffwerte regelrecht mumifiziert. Doch ausgerechnet hier haben Flamingos ihr Paradies gefunden: Sie brüten zu Tausenden auf den salzverkrusteten Inseln.
Die Besteigung des berühmten Half Dome im Yosemite-Nationalpark ist eine große Herausforderung, selbst für erfahrene Wanderer. Der Aufstieg endet auf einer fast senkrechten Granitwand, die nur über Metallseile erklommen werden kann. Fehltritte gingen hier schon schlecht aus. Wer sich überschätzt, riskiert bei Regen oder Erschöpfung sein Leben. Belohnt werden Kletterer mit einem spektakulären Ausblick vom Gipfel.
iStock/Lynwood Lord/Krilt 19 Die Besteigung des berühmten Half Dome im Yosemite-Nationalpark ist eine große Herausforderung, selbst für erfahrene Wanderer. Der Aufstieg endet auf einer fast senkrechten Granitwand, die nur über Metallseile erklommen werden kann. Fehltritte gingen hier schon schlecht aus. Wer sich überschätzt, riskiert bei Regen oder Erschöpfung sein Leben. Belohnt werden Kletterer mit einem spektakulären Ausblick vom Gipfel.
Genauso stellt man sich den "Stairway to Heaven" vor - wie die Ha'ikū-Stairs auf O'ahu. Etwa 3.900 Stufen führen steil durch dichten Dschungel einen Berg hinauf, der eine spektakuläre Aussicht über die Insel bietet. Doch die Haiku-Treppe ist längst gesperrt und an vielen Stellen beschädigt oder abgebaut - was Abenteuerlustige und Selfie-Jäger nicht davon abhält, sie trotzdem zu betreten.
iStock/EyeEm Mobile GmbH 19 Genauso stellt man sich den "Stairway to Heaven" vor - wie die Ha'ikū-Stairs auf O'ahu. Etwa 3.900 Stufen führen steil durch dichten Dschungel einen Berg hinauf, der eine spektakuläre Aussicht über die Insel bietet. Doch die Haiku-Treppe ist längst gesperrt und an vielen Stellen beschädigt oder abgebaut - was Abenteuerlustige und Selfie-Jäger nicht davon abhält, sie trotzdem zu betreten.
Die Cliffs of Moher an Irlands Westküste gehören zu den beeindruckendsten Naturkulissen Europas. Majestätisch stürzen die Klippen über 200 Meter tief in den Atlantik. Das Panorama ist unvergleichlich, birgt aber auch Gefahren: Starke Winde und fehlende Absperrungen wurden schon für manche Selfie-Jäger zum Verhängnis, die sich zu nah an den Rand gewagt haben.
iStock/raagoon 19 Die Cliffs of Moher an Irlands Westküste gehören zu den beeindruckendsten Naturkulissen Europas. Majestätisch stürzen die Klippen über 200 Meter tief in den Atlantik. Das Panorama ist unvergleichlich, birgt aber auch Gefahren: Starke Winde und fehlende Absperrungen wurden schon für manche Selfie-Jäger zum Verhängnis, die sich zu nah an den Rand gewagt haben.
Die berüchtigte Yungas Road in Bolivien, die auch "Death Road" genannt wird, windet sich in unzähligen Kurven von La Paz hinab in den Regenwald. Früher forderte die schmale, ungesicherte Straße jedes Jahr unzählige Todesopfer. Heute ist sie für Autos gesperrt und wird nur noch von Mountainbikern genutzt. Die Abfahrt bleibt riskant. Immer wieder stürzen Radfahrer in die ungesicherten Schluchten ab.
iStock/filrom 19 Die berüchtigte Yungas Road in Bolivien, die auch "Death Road" genannt wird, windet sich in unzähligen Kurven von La Paz hinab in den Regenwald. Früher forderte die schmale, ungesicherte Straße jedes Jahr unzählige Todesopfer. Heute ist sie für Autos gesperrt und wird nur noch von Mountainbikern genutzt. Die Abfahrt bleibt riskant. Immer wieder stürzen Radfahrer in die ungesicherten Schluchten ab.
Der Devil's Pool an den Victoriafällen ist nichts für schwache Nerven: Ein natürlicher Felspool, der direkt am Rand des tosenden Wasserfalls liegt. In der Trockenzeit, wenn der Wasserstand niedrig ist, kann man hier baden und ist dabei nur durch eine schmale Felskante vom über hundert Meter tiefen Abgrund getrennt. Der Ort gilt als ultimativer Infinity-Pool und zieht Adrenalinjunkies aus aller Welt an.
iStock/FernandoQuevedo 19 Der Devil's Pool an den Victoriafällen ist nichts für schwache Nerven: Ein natürlicher Felspool, der direkt am Rand des tosenden Wasserfalls liegt. In der Trockenzeit, wenn der Wasserstand niedrig ist, kann man hier baden und ist dabei nur durch eine schmale Felskante vom über hundert Meter tiefen Abgrund getrennt. Der Ort gilt als ultimativer Infinity-Pool und zieht Adrenalinjunkies aus aller Welt an.
Der Derweze-Krater in Turkmenistan trägt seinen Beinamen "Tor zur Hölle" zu Recht: Seit über 50 Jahren lodern hier ununterbrochen Flammen aus einem gewaltigen Erdgasloch mitten in der Karakum-Wüste. Inzwischen verhindert ein Sicherheitszaun, dass neugierige Besucher dem heißen Abgrund zu nahe kommen und in die "Hölle" hinabstürzen.
iStock/Iwanami_Photos 19 Der Derweze-Krater in Turkmenistan trägt seinen Beinamen "Tor zur Hölle" zu Recht: Seit über 50 Jahren lodern hier ununterbrochen Flammen aus einem gewaltigen Erdgasloch mitten in der Karakum-Wüste. Inzwischen verhindert ein Sicherheitszaun, dass neugierige Besucher dem heißen Abgrund zu nahe kommen und in die "Hölle" hinabstürzen.
Hier zeigt das Thermometer schon mal über 50 Grad Celsius an - keine Bedingungen, bei denen man es stundenlang aushält, wenn man mit einer Autopanne liegenbleibt oder einem beim Wandern das Wasser ausgeht. Wer sich unvorbereitet ins Death Valley begibt, wird verstehen, woher das Tal seinen Namen hat. So schön die Landschaft aus Dünen und Canyons auch sein mag, so gefährlich ist sie auch.
iStock/Julie Caron 19 Hier zeigt das Thermometer schon mal über 50 Grad Celsius an - keine Bedingungen, bei denen man es stundenlang aushält, wenn man mit einer Autopanne liegenbleibt oder einem beim Wandern das Wasser ausgeht. Wer sich unvorbereitet ins Death Valley begibt, wird verstehen, woher das Tal seinen Namen hat. So schön die Landschaft aus Dünen und Canyons auch sein mag, so gefährlich ist sie auch.
Indien hält den traurigen Weltrekord für die meisten tödlichen Selfie-Unfälle. Besonders häufig ereignen sie sich an touristischen Hotspots wie etwa dem Taj Mahal. Dort ist es schon passiert, dass Menschen beim Fotografieren rückwärts die Treppen hinabgestürzt sind. Andere kamen ums Leben, weil sie für das perfekte Bild an Flussufern, Klippen oder Bahngleisen zu viel riskiert haben.
iStock/TkKurikawa 19 Indien hält den traurigen Weltrekord für die meisten tödlichen Selfie-Unfälle. Besonders häufig ereignen sie sich an touristischen Hotspots wie etwa dem Taj Mahal. Dort ist es schon passiert, dass Menschen beim Fotografieren rückwärts die Treppen hinabgestürzt sind. Andere kamen ums Leben, weil sie für das perfekte Bild an Flussufern, Klippen oder Bahngleisen zu viel riskiert haben.
Auch bei gefährlichen Tier-Selfies steht Indien mit an der Spitze. Immer wieder enden solche Fotos tödlich - etwa mit Elefanten, die sich bedroht fühlen. In Thailand kam es auch schon mehrfach zu Unfällen, wenn Touristen für ein Erinnerungsfoto zu nah an die Dickhäuter herantraten. Besonders problematisch sind Fotoshootings mit Tigern oder Löwen, die hierfür teils sediert werden.
iStock/Anut21ng 19 Auch bei gefährlichen Tier-Selfies steht Indien mit an der Spitze. Immer wieder enden solche Fotos tödlich - etwa mit Elefanten, die sich bedroht fühlen. In Thailand kam es auch schon mehrfach zu Unfällen, wenn Touristen für ein Erinnerungsfoto zu nah an die Dickhäuter herantraten. Besonders problematisch sind Fotoshootings mit Tigern oder Löwen, die hierfür teils sediert werden.
In Metropolen wie Rio de Janeiro, Kapstadt oder Mumbai locken sogenannte Slum- oder Favela-Touren mit dem Versprechen echter Einblicke in das Leben abseits der Touristenpfade. Doch solche Ausflüge sind hochumstritten - moralisch wie sicherheitstechnisch. Selbst seriöse Anbieter können Ihre Sicherheit bei den fraglichen Touren durch Elendsviertel nicht zu hundert Prozent gewährleisten.
iStock/Wirestock 19 In Metropolen wie Rio de Janeiro, Kapstadt oder Mumbai locken sogenannte Slum- oder Favela-Touren mit dem Versprechen echter Einblicke in das Leben abseits der Touristenpfade. Doch solche Ausflüge sind hochumstritten - moralisch wie sicherheitstechnisch. Selbst seriöse Anbieter können Ihre Sicherheit bei den fraglichen Touren durch Elendsviertel nicht zu hundert Prozent gewährleisten.
Mehrere Städte in Südafrika zählen zu den gefährlichsten der Welt - darunter Johannesburg, Pretoria, Durban und Pietermaritzburg. Trotz hoher Kriminalitätsraten meiden Reisende diese Orte nicht strikt, denn sie sind teils wichtige Dreh- und Angelpunkte für den Safari-Tourismus. Wer auf dem Weg zum Kruger-Nationalpark in Johannesburg verweilt, sollte sich dort nicht unbedacht verhalten.
iStock/Subodh Agnihotri 19 Mehrere Städte in Südafrika zählen zu den gefährlichsten der Welt - darunter Johannesburg, Pretoria, Durban und Pietermaritzburg. Trotz hoher Kriminalitätsraten meiden Reisende diese Orte nicht strikt, denn sie sind teils wichtige Dreh- und Angelpunkte für den Safari-Tourismus. Wer auf dem Weg zum Kruger-Nationalpark in Johannesburg verweilt, sollte sich dort nicht unbedacht verhalten.
Acapulco war einst das mondäne Aushängeschild des mexikanischen Tourismus - heute ist vom Glanz vergangener Tage wenig geblieben. Drogenkartelle und Bandenkriege haben die Stadt im Griff. Selbst Touristen geraten immer wieder in gefährliche Situationen. Wer nicht gezielt auf der Suche nach Nervenkitzel ist, ist auf Mexikos Yucatán-Halbinsel besser aufgehoben.
iStock/rafal_kubiak 19 Acapulco war einst das mondäne Aushängeschild des mexikanischen Tourismus - heute ist vom Glanz vergangener Tage wenig geblieben. Drogenkartelle und Bandenkriege haben die Stadt im Griff. Selbst Touristen geraten immer wieder in gefährliche Situationen. Wer nicht gezielt auf der Suche nach Nervenkitzel ist, ist auf Mexikos Yucatán-Halbinsel besser aufgehoben.
Islands wilde Schönheit ist faszinierend - aber auch gefährlich. Aktive Vulkane, sprudelnde Geysire und heiße Thermalquellen locken jedes Jahr Millionen Besucher an, die das Naturwunder hautnah erleben wollen. Doch viele unterschätzen die unberechenbaren Naturgewalten, überschreiten Absperrungen für das perfekte Foto und bringen sich und Rettungskräfte in Gefahr.
iStock/Vladimir Borzykin 19 Islands wilde Schönheit ist faszinierend - aber auch gefährlich. Aktive Vulkane, sprudelnde Geysire und heiße Thermalquellen locken jedes Jahr Millionen Besucher an, die das Naturwunder hautnah erleben wollen. Doch viele unterschätzen die unberechenbaren Naturgewalten, überschreiten Absperrungen für das perfekte Foto und bringen sich und Rettungskräfte in Gefahr.
Nicht jeder Ort, den das Auswärtige Amt auf die Reisewarnliste setzt, ist gleich lebensgefährlich. Mit Vorbereitung, Respekt und gesundem Menschenverstand lässt sich das Risiko minimieren. Gefährlich wird es meist nicht durch den Besuch eines bestimmten Ortes, sondern durch unvorsichtiges Verhalten. Wer sich informiert - idealerweise bei Einheimischen, die die Lage vor Ort kennen - reist sicherer.
iStock/Olezzo 19 Nicht jeder Ort, den das Auswärtige Amt auf die Reisewarnliste setzt, ist gleich lebensgefährlich. Mit Vorbereitung, Respekt und gesundem Menschenverstand lässt sich das Risiko minimieren. Gefährlich wird es meist nicht durch den Besuch eines bestimmten Ortes, sondern durch unvorsichtiges Verhalten. Wer sich informiert - idealerweise bei Einheimischen, die die Lage vor Ort kennen - reist sicherer.

Einmal im Leben am Abgrund stehen, auf schmalen Pfaden in schwindelerregender Höhe wandern oder einem Tiger für das perfekte Selfie ganz nah kommen: Manche suchen im Urlaub den ultimativen Adrenalinkick, andere das spektakulärste Fotomotiv. Doch die Jagd nach dem Nervenkitzel und dem perfekten Bild kann gefährlich werden - und im schlimmsten Fall tödlich enden. Wir zeigen Touristen-Hotspots, an denen aus dem Urlaubsfoto immer wieder ein tödliches Risiko wird.

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