Frühling legt Pause ein - selbst Schneefall möglich

Ungemütlich geht es in den Mai. In den kommenden Tagen treten Luftmassen arktischen Ursprungs an die Stelle einer lauen Brise.
| dpa
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Blüten von Frühblühern wiegen sich im Wind vor dem Brandenburger Tor.
Britta Pedersen/dpa Blüten von Frühblühern wiegen sich im Wind vor dem Brandenburger Tor.

Offenbach - Ungemütlich geht es in den Mai. In den kommenden Tagen treten Luftmassen arktischen Ursprungs an die Stelle einer lauen Brise.

Der Frühling mache erst einmal Pause, berichtete der Deutsche Wetterdienst (DWD). Statt dessen nahe ein kühles und wechselhaftes Wochenende, an dem sogar bis in tiefe Lagen Schnee fallen könne. Schon am Freitag rechnen die Meteorologen vor allem südlich des Main mit ordentlich Regen und Temperaturen von neun bis 15 Grad. Im Norden und Nordosten weht zudem frischer und stark böiger Wind - die ohnehin schon niedrigen Temperaturen fühlen sich daher noch kühler an.

Mit Graupel, Blitz und Donner ähnelt auch das Wetter am Wochenende eher einem launischen April. Denn die Temperaturen liegen nur noch bei fünf bis 13 Grad. An den Alpen droht am Sonntag sogar Dauerregen mit Temperaturen von zwei bis sieben Grad. Wohl dem, der die Winterkleidung nicht schon wieder verstaut hat.

Zu Beginn der kommenden Woche erholen sich die Temperaturen nur langsam von diesem Kälteeinbruch, hieß es beim DWD. Auch wenn das Thermometer im Wochenverlauf wieder die 20 Grad-Marke anpeilen könne, bleibe es wechselhaft. Auf ein "echtes Frühlingshoch" muss wohl noch etwas gewartet werden.

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