Fall Guthrie: Großeinsatz der Polizei nahe Wohnhaus

Seit fast zwei Wochen wird die Mutter von US-Moderatorin Savannah Guthrie vermisst. Nun läuft ein Einsatz mit mehreren Spezialeinheiten nahe dem Wohnhaus der mutmaßlich entführten Seniorin.
dpa |
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Mit Plakaten versuchen Anwohner die Suche nach der verschwundenen Seniorin Nancy Guthrie in Tuscon, Arizona, zu unterstützen.
Mit Plakaten versuchen Anwohner die Suche nach der verschwundenen Seniorin Nancy Guthrie in Tuscon, Arizona, zu unterstützen. © Ty ONeil/AP/dpa
Tucson

Im Fall der seit zwei Wochen vermissten Mutter von US-Moderatorin Savannah Guthrie ist ein Großeinsatz der Polizei in Gange. Seit dem späten Freitagabend (Ortszeit) seien zwischenzeitlich mehr als ein Dutzend Fahrzeuge bei einer Adresse wenige Kilometer entfernt vom Haus der 84-Jährigen in Tucson zu sehen, berichtete der US-Sender CNN. Beobachtet wurden demnach auch Fahrzeuge von Spezialeinheiten.

Die Polizei von Pima County im Bundesstaat Arizona bestätigte einen laufenden Einsatz im Zusammenhang mit dem Fall und kündigte auf der Plattform X eine schriftliche Erklärung zu den Ermittlungen an. 

Laut CNN-Reportern waren auch mindestens zwei Forensik-Fahrzeuge vorgefahren, die den Einsatzort mittlerweile wieder verlassen hätten. 

Ermittler verdoppeln Belohnung für Hinweise

Zuletzt hatte die Bundespolizei FBI die Belohnung für Hinweise zum Verschwinden von Nancy Guthrie auf bis zu 100.000 US-Dollar (rund 84.000 Euro) verdoppelt. Die herzkranke, auf Medikamente angewiesene Rentnerin wurde zuletzt am Abend des 31. Januar gesehen, seither ist sie spurlos verschwunden. Die Ermittler gehen von einer Entführung aus und suchen nach einem männlichen Verdächtigen. 

Die TV-Moderatorin Savannah Guthrie und ihre beiden Geschwister hatten sich nach mehreren Erpressungsschreiben wiederholt in Videobotschaften an den oder die weithin unbekannten mutmaßlichen Entführer gewandt und dabei auch eine mögliche Lösegeldzahlung angedeutet.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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