Ende der Osterferien: ADAC rechnet mit vollen Straßen

Auf der Heimfahrt von der See oder aus den Bergen: Die Osterferien gehen in neun Bundesländern gleichzeitig zu Ende. Auf den Straßen könnte es dementsprechend wieder voll werden. Und wie sieht es an den Flughäfen aus?
| dpa
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Stau auf der A10 in Brandenburg: Zum Ende der Osterferien in neun Bundesländern müssen sich Autofahrer am Wochenende wieder in Geduld üben.
Ralf Hirschberger/dpa Stau auf der A10 in Brandenburg: Zum Ende der Osterferien in neun Bundesländern müssen sich Autofahrer am Wochenende wieder in Geduld üben.

München - Zum Ende der Osterferien in neun Bundesländern müssen sich Autofahrer am Wochenende vielerorts auf den Straßen in Geduld üben. Auf den Autobahnen kann es dem ADAC zufolge überwiegend am Sonntagnachmittag zu Stau und stockendem Verkehr kommen.

Es werde aber deutlich weniger Behinderungen geben als am vergangenen Osterwochenende, sagte eine Sprecherin des Verkehrsclubs am Freitag in München. Viele Urlauber seien schon zur Wochenmitte zurückgefahren.

Volle Straßen erwartet der ADAC vor allem rund um Köln, Berlin und München. Im Norden könne es teils Stau geben, weil in den Niederlanden einwöchige Maiferien beginnen. Am Montag beginnen in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Thüringen wieder die Schulen.

Die Hauptstadtflughäfen sind unterdessen entspannt in das letzte Ferienwochenende gestartet. Am Vormittag blieb die Lage in Schönefeld und Tegel ruhig, sagte Sprecherin Kathrin Westhölter am Freitag. "Die Ferien kamen nicht überraschend. Wir sind gut vorbereitet." Mit 240.000 Passagieren und über 2000 Flügen rechnen die Betreiber von Freitag bis Sonntag.

Der größte deutsche Flughafen in Frankfurt erwartet nach Darstellung der Betreibergesellschaft Fraport allein für den Samstag rund 212.000 Passagiere, für den Sonntag 213.000. An einem normalen Betriebstag sind es durchschnittlich 190.000.

Die Rückreise-Welle erreichte die Berliner Bahnhöfe am Donnerstag und Freitag. Der Betrieb verlief an beiden Tagen zunächst reibungslos. "Alles, was rollen kann, rollt", sagte eine Sprecherin der Bahn. Besonders nachgefragt war die Linie von Amsterdam nach Berlin.

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