Ein Toter nach Schüssen im Norden Dänemarks

Vor einem brennenden Gebäude in Jütland geraten Polizisten unter Beschuss. Ein Zivilist überlebt nicht.
dpa |
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Einsatzkräfte auf dem Weg zum Tatort bei Aalborg.
Einsatzkräfte auf dem Weg zum Tatort bei Aalborg. © Henning Bagger/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa
Kopenhagen

Bei einem Schusswechsel in Dänemark ist ein Mensch getötet worden. Der mutmaßliche Täter sei schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei mit. Ein ebenfalls verletzter Polizist sei in stabilem Zustand. Bei dem Getöteten handle es sich um einen Zivilisten. Weitere Informationen zu ihm lagen zunächst nicht vor.

Die Polizei erklärte, in einem Gebäude in Nørresundby nördlich von Aalborg sei Feuer ausgebrochen. Als die Polizei am Nachmittag eintraf, seien die Beamten beschossen worden und hätten das Feuer erwidert. Der Schusswechsel sei inzwischen beendet.

Polizeikommissar Claus Danø sagte, die Polizei betrachte die Tat als isolierten Vorfall. Der gesamte Hergang und insbesondere die Hintergründe des Schusswechsels müssten noch geklärt werden. Die Polizei sei mit einem Großaufgebot vor Ort. Ermittler sollten noch einige Zeit dort bleiben.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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