Ecuador: Priester bei Messe von Kreuz erschlagen

Mitten in der Messe stürzt ein großes Holzkreuz auf den Priester. Die Anwesenden schreien, während der Gottesdienst live im Netz läuft.
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Das Unglück ereignete sich in der Stadt Guayaquil in Ecuador. (Symbolbild)
Das Unglück ereignete sich in der Stadt Guayaquil in Ecuador. (Symbolbild) © Hendrik Schmidt/dpa
Guayaquil

In Ecuador ist ein katholischer Priester während der Sonntagsmesse von einem herabfallenden Kreuz erschlagen worden. Das große Holzkreuz hing über dem Altar in der Kirche "Unsere Liebe Frau von der Immerwährenden Hilfe" in der Stadt Guayaquil und fiel direkt auf den Kopf des Priesters, wie ein Video zeigt.

Als sich der tödliche Vorfall in dem südamerikanischen Land ereignete, wurde der Gottesdienst live in den sozialen Netzwerken der Pfarrei übertragen. Darin ist zu hören, wie Anwesende verzweifelt rufen: "Vater, Vater! Ruft einen Krankenwagen!". 

Die Erzdiözese von Guayaquil drückte den Angehörigen und der Pfarrgemeinde ihre Solidarität und ihr Mitgefühl aus. Der Pfarrer sei in das Haus des Vaters eingegangen. "Ruhe in Frieden", hieß es einer Mitteilung ohne konkrete Angaben zu den Umständen des Todes. Was zu dem Sturz des Kreuzes führte, war zunächst unklar.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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