DWD: Nochmal teils milchig-trübes Licht wegen Saharastaub

Wer am Samstag sein Auto gewaschen hat, wird sich möglicherweise ärgern: Das Thema Saharastaub ist noch nicht vorbei.
dpa |
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Bodennahe Winde haben den Staub in Afrika aufgewirbelt, dann wird der nach Europa transportiert.
Bodennahe Winde haben den Staub in Afrika aufgewirbelt, dann wird der nach Europa transportiert. © Thomas Warnack/dpa
Offenbach

Saharastaub trübt in Teilen Deutschlands weiterhin das Frühlingswetter. Im Süden und Westen Deutschlands kann der Himmel heute noch einmal milchig-trüb aussehen, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach vorhersagte. Ansonsten wird es in diesen Regionen meist sonnig, in der Osthälfte heiter bis wolkig und im Norden und Nordosten teils dicht bewölkt. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 13 und 20 Grad, an der See um 10 Grad.

Der Saharastaub, der in Europa zu beobachten ist, kommt aus der nördlichen Sahara, wie der Wetterdienst erklärt. Bodennahe Winde wirbeln den Staub dort auf. In der Atmosphäre wird der Saharastaub dann nach Europa transportiert. "Die stärksten Konzentrationen erreicht der Staub tatsächlich in Süddeutschland", sagte Meteorologe Andreas Walter.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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