DWD: Deutschland bleibt "ausgeprägte Hitzewelle" erspart

Temperaturen bis 36 Grad, aber keine große Hitzewelle – das sagt der Wetterdienst für die kommenden Tage voraus. Anders sieht es in Spanien und Frankreich aus.
dpa |
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In Deutschland wird es am Wochenende bis zu 36 Grad warm.
In Deutschland wird es am Wochenende bis zu 36 Grad warm. © Peter Kneffel/dpa
Offenbach

Auch wenn es in den kommenden Tagen wieder wärmer wird, bleibt Deutschland nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) eine "ausgeprägte Hitzewelle erspart". Das liege daran, dass der Schwerpunkt des Hochs bei den Britischen Inseln liege, teilte DWD-Meteorologe Marco Manitta in Offenbach mit. Demnach werden Frankreich und Spanien erneut von großer Hitze erfasst: "Dort werden Spitzenwerte von über 40 Grad erwartet."

Am Mittwoch liegen die Temperaturen laut Wetterdienst im Südwesten zwischen 27 und 32 Grad, im Nordosten zwischen 19 und 25 Grad. Am Donnerstag werde es meist trocken bei Temperaturen zwischen 22 und 28 Grad – nur im Südwesten werde die 30-Grad-Marke überschritten.

"Nächte bleiben angenehm kühl"

Heiß wird es dann vor allem Richtung Wochenende. "Von Freitag bis Sonntag zeigt sich das Wetter insgesamt sonniger und auch im Norden steigen die Temperaturen wieder an", schreibt der Meteorologe. Meist werden demnach 25 bis 30 Grad erreicht, im Westen und Südwesten können die Temperaturen aber auf 32 bis 36 Grad steigen.

Die gute Nachricht: "Die Nächte bleiben allgemein angenehm kühl, sodass gut gelüftet werden kann", sagte Manitta. "Auch die Wärmebelastung hält sich zunächst noch in Grenzen." Lediglich im Südwesten nehme die Belastung am Wochenende etwas zu, "wenn die Tiefstwerte stellenweise nahe der 20-Grad-Marke liegen".

Es sei allerdings bis auf Weiteres kein Regen in Sicht. "Die Waldbrandgefahr bleibt daher erhöht und auch die Trockenheit setzt sich in Teilen des Landes fort", hieß es.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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