Die zehn buntesten Tiere und was hinter ihrer Farbenpracht steckt

Warum ist der Mandrill so bunt im Gesicht und wie wechselt das Chamäleon seine Farben? Hinter den Farben in der Tierwelt steckt mehr als eine Laune der Natur. Das hat schon alles seinen farbenfrohen Sinn.
von  Petra Esselmann
Nicht immer sind braun oder grün die Nuancen der Wahl, wenn es um Tarnung geht. In den blütenreichen Tropen etwa darf da auch mal etwas Mut zur Farbe sein. Tiere sind außerdem bunt gefärbt, um Artgenossen anzulocken, ihnen zu vermitteln, was Sache ist, oder um Fressfeinde abzuschrecken. Für menschliche Betrachter sind sie meist hauptsächlich schön anzusehen: wie der Ziervogel Gouldamadine.
Nicht immer sind braun oder grün die Nuancen der Wahl, wenn es um Tarnung geht. In den blütenreichen Tropen etwa darf da auch mal etwas Mut zur Farbe sein. Tiere sind außerdem bunt gefärbt, um Artgenossen anzulocken, ihnen zu vermitteln, was Sache ist, oder um Fressfeinde abzuschrecken. Für menschliche Betrachter sind sie meist hauptsächlich schön anzusehen: wie der Ziervogel Gouldamadine. © iStock/joe hidalgo photgography

Was man an der Nase eines Mandrills über seine Männlichkeit ablesen kann und an der Haut des Pantherchamäleons über seinen Gefühlshaushalt... Jedes Farbpigment in der Tierwelt scheint seinen Zweck zu haben: bei Kommunikation und Arterhaltung. Wir haben zehn bunte Beispiele gesammelt.

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