Die Katastrophen der letzten Jahre

Immer wieder wird die Erde von Naturgewalten heimgesucht: Eine Katastrophengeschichte
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Diese Aufnahmen stammen aus der Kamera eines britischen Urlauberpaares, das die Anfangswelle des Tsunami fotografiert hatte. Sie starben in den Fluten in Thailand.
AP 60 Diese Aufnahmen stammen aus der Kamera eines britischen Urlauberpaares, das die Anfangswelle des Tsunami fotografiert hatte. Sie starben in den Fluten in Thailand.
Durch ein Erdbeben im Indischen Ozean vor der Insel Sumatra der Stärke 9,1 mit verheerenden Auswirkungen durch Tsunamis, selbst noch in Nordafrika, kamen schätzungsweise 232.000 Menschen ums Leben.
AP 60 Durch ein Erdbeben im Indischen Ozean vor der Insel Sumatra der Stärke 9,1 mit verheerenden Auswirkungen durch Tsunamis, selbst noch in Nordafrika, kamen schätzungsweise 232.000 Menschen ums Leben.
Die ausgelösten Flutwellen (Tsunami) verursachten verheerende Schäden in Küstenregionen am Golf von Bengalen, der Andamanensee und Südasien. Auch in Ostafrika kamen Menschen ums Leben. (hier Ko Phi Phi)
dpa 60 Die ausgelösten Flutwellen (Tsunami) verursachten verheerende Schäden in Küstenregionen am Golf von Bengalen, der Andamanensee und Südasien. Auch in Ostafrika kamen Menschen ums Leben. (hier Ko Phi Phi)
urch die Verbreitung von Videokameras und den Umstand, dass die Flutwelle in touristisch vielbesuchten Gebieten hereinbrach, wo viele Urlauber eine Kamera zur Hand hatten, wurde das Ereignis außergewöhnlich gut dokumentiert.
AP 60 urch die Verbreitung von Videokameras und den Umstand, dass die Flutwelle in touristisch vielbesuchten Gebieten hereinbrach, wo viele Urlauber eine Kamera zur Hand hatten, wurde das Ereignis außergewöhnlich gut dokumentiert.
Alexander Julkarnaen, 39, steht zwischen den Trümmern seines Hauses und Heimatortes in Banda Aceh.
dpa 60 Alexander Julkarnaen, 39, steht zwischen den Trümmern seines Hauses und Heimatortes in Banda Aceh.
Der verwüstete Strand bei dem Ort Lalomanu an der Südküste Samoas.
dpa 60 Der verwüstete Strand bei dem Ort Lalomanu an der Südküste Samoas.
Gewaltige Flutwellen verwüsten innerhalb weniger Stunden die Küsten des Indischen Ozeans. Auslöser war ein schweres Erdbeben.
dpa 60 Gewaltige Flutwellen verwüsten innerhalb weniger Stunden die Küsten des Indischen Ozeans. Auslöser war ein schweres Erdbeben.
Indonesische Helferteams finden hunderte von Leichen unter den Trümmern.
dpa 60 Indonesische Helferteams finden hunderte von Leichen unter den Trümmern.
Die genaue Zahl der Toten lässt sich nicht feststellen. Aus Furcht vor Seuchen wurden viele Opfer ohne genaue Zählung rasch in Massengräbern beerdigt. Sowohl der direkten Einwirkung der Flutwellen als auch ihren Folgeerscheinungen fielen Menschen zum Opfer. So wurden fast alle Trinkwasserquellen der betroffenen Gebiete durch das Unglück verunreinigt.
dpa 60 Die genaue Zahl der Toten lässt sich nicht feststellen. Aus Furcht vor Seuchen wurden viele Opfer ohne genaue Zählung rasch in Massengräbern beerdigt. Sowohl der direkten Einwirkung der Flutwellen als auch ihren Folgeerscheinungen fielen Menschen zum Opfer. So wurden fast alle Trinkwasserquellen der betroffenen Gebiete durch das Unglück verunreinigt.
Erinnerungen des Tsunami-Überlebenden Vichet Damsiri, 45, während er auf den Khuk Khak Strand (Thailand) schaut. Beim Tsunami wurde das hotel in dem er arbeitete zerstört - sein Vater und sein Schwager starben in den Fluten.
dpa 60 Erinnerungen des Tsunami-Überlebenden Vichet Damsiri, 45, während er auf den Khuk Khak Strand (Thailand) schaut. Beim Tsunami wurde das hotel in dem er arbeitete zerstört - sein Vater und sein Schwager starben in den Fluten.
Diese komspostion zeigt ein traditionelles Fischerboot, das in Banda Aceh gestrandet war. Zum Vergelich sieht man 5 Jahre später den selben Ort. (u.) Die indonesische Provinz Aceh war am meisten von dem Beben betroffen.
dpa 60 Diese komspostion zeigt ein traditionelles Fischerboot, das in Banda Aceh gestrandet war. Zum Vergelich sieht man 5 Jahre später den selben Ort. (u.) Die indonesische Provinz Aceh war am meisten von dem Beben betroffen.
Die US-Metropole New Orleans ist nach dem verheerenden Hurrikan Katrina völlig überflutet. Der Wirbelsturm Katrina traf New Orleans im Sommer 2005 schwer und die folgende Flut setzte Teile der Stadt bis zu zweieinhalb Meter unter Wasser.
dpa 60 Die US-Metropole New Orleans ist nach dem verheerenden Hurrikan Katrina völlig überflutet. Der Wirbelsturm Katrina traf New Orleans im Sommer 2005 schwer und die folgende Flut setzte Teile der Stadt bis zu zweieinhalb Meter unter Wasser.
Hurrikan Katrina: Nach dem Hurrikan und fünf Jahre nach der Katastrophe.
dpa 60 Hurrikan Katrina: Nach dem Hurrikan und fünf Jahre nach der Katastrophe.
Hurrikan Katrina: Nach dem Hurrikan und fünf Jahre nach der Katastrophe.
dpa 60 Hurrikan Katrina: Nach dem Hurrikan und fünf Jahre nach der Katastrophe.
Zu den betroffenen Bundesstaaten gehörten Florida, Louisiana (besonders der Großraum New Orleans), Mississippi, Alabama und Georgia.
dpa 60 Zu den betroffenen Bundesstaaten gehörten Florida, Louisiana (besonders der Großraum New Orleans), Mississippi, Alabama und Georgia.
Durch den Sturm und seine Folgen kamen etwa 1.800 Menschen ums Leben. Der Sachschaden belief sich auf etwa 81 Milliarden US-Dollar. Insbesondere die Stadt New Orleans war stark betroffen: Durch ihre geographische Lage führten zwei Brüche im Deichsystem dazu, dass bis zu 80 Prozent des Stadtgebietes bis zu 7,60 Meter tief unter Wasser standen. Viele Menschen suchten Zuflucht im "Super Dome" - einem Footballstadion.
dpa 60 Durch den Sturm und seine Folgen kamen etwa 1.800 Menschen ums Leben. Der Sachschaden belief sich auf etwa 81 Milliarden US-Dollar. Insbesondere die Stadt New Orleans war stark betroffen: Durch ihre geographische Lage führten zwei Brüche im Deichsystem dazu, dass bis zu 80 Prozent des Stadtgebietes bis zu 7,60 Meter tief unter Wasser standen. Viele Menschen suchten Zuflucht im "Super Dome" - einem Footballstadion.
Hurrikan Katrina gilt als eine der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Der Hurrikan richtete Ende August 2005 in den südöstlichen Teilen der USA, insbesondere an der dortigen Golfküste, enorme Schäden an und erreichte zeitweise die Stufe 5.
dpa 60 Hurrikan Katrina gilt als eine der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Der Hurrikan richtete Ende August 2005 in den südöstlichen Teilen der USA, insbesondere an der dortigen Golfküste, enorme Schäden an und erreichte zeitweise die Stufe 5.
So sah es nach 'Katrina' aus
dpa 60 So sah es nach 'Katrina' aus
New Orleans aus der Luft: Nach Wirbelsturm "Katrina" ist die Stadt 2007 erneutes Gefahrenzentrum. Der Bürgermeister hat allen Leuten empfohlen die Stadt schnellstmöglich zu verlassen.
AP 60 New Orleans aus der Luft: Nach Wirbelsturm "Katrina" ist die Stadt 2007 erneutes Gefahrenzentrum. Der Bürgermeister hat allen Leuten empfohlen die Stadt schnellstmöglich zu verlassen.
Die Dämme sind auch drei Jahre nach "Katrina" noch nicht wieder hergestellt. Bewohner packen selbst an, um ihr Leben und ihren Besitz zu schützen. Ein verzweifelter Kampf gegen die Naturgewalten.
AP 60 Die Dämme sind auch drei Jahre nach "Katrina" noch nicht wieder hergestellt. Bewohner packen selbst an, um ihr Leben und ihren Besitz zu schützen. Ein verzweifelter Kampf gegen die Naturgewalten.
Eine Soldatin steht vor dem Superdome von New Orleans. Es sind Bilder, wie vor drei Jahren, als Hurrikan "Katrina" die Metropole am Mississippi verwüstete. Diesmal heißt die apokalyptische Gefahr "Gustav".
AFP 60 Eine Soldatin steht vor dem Superdome von New Orleans. Es sind Bilder, wie vor drei Jahren, als Hurrikan "Katrina" die Metropole am Mississippi verwüstete. Diesmal heißt die apokalyptische Gefahr "Gustav".
Das Erdbeben in Pakistan 2008 mit der Magnitude Mw 6,4 in der Provinz Belutschistan ereignete sich am 29. Oktober 2008.
dpa 60 Das Erdbeben in Pakistan 2008 mit der Magnitude Mw 6,4 in der Provinz Belutschistan ereignete sich am 29. Oktober 2008.
In der Region schiebt sich die Indische Platte mit einer Geschwindigkeit von etwa 8 cm/Jahr auf das asiatische Festland. In Jahrmillionen hat sich so das Hindukusch-Gebirge aufgetürmt. Die betroffene Region liegt etwa 95 km nordöstlich von Islamabad. Das Erdbeben trat in einer Tiefe von 10 km unter der Erdoberfläche auf. Die von der Regierung bestätigte Zahl der Erdbebenopfer in Pakistan stieg mittlerweile auf 84.000 an. Hinzu kommen 1.300 Todesopfer in Indien.
dpa 60 In der Region schiebt sich die Indische Platte mit einer Geschwindigkeit von etwa 8 cm/Jahr auf das asiatische Festland. In Jahrmillionen hat sich so das Hindukusch-Gebirge aufgetürmt. Die betroffene Region liegt etwa 95 km nordöstlich von Islamabad. Das Erdbeben trat in einer Tiefe von 10 km unter der Erdoberfläche auf. Die von der Regierung bestätigte Zahl der Erdbebenopfer in Pakistan stieg mittlerweile auf 84.000 an. Hinzu kommen 1.300 Todesopfer in Indien.
Es gilt als das Schwerste in der von zahlreichen Erdbeben heimgesuchten südasiatischen Region seit 100 Jahren. Das Beben hat einen etwa 100 km langen Bruch aufgetan, an dem entlang praktisch alle Gebäude zerstört worden sind.
dpa 60 Es gilt als das Schwerste in der von zahlreichen Erdbeben heimgesuchten südasiatischen Region seit 100 Jahren. Das Beben hat einen etwa 100 km langen Bruch aufgetan, an dem entlang praktisch alle Gebäude zerstört worden sind.
Das Erdbeben hatte die Stärke 7,6 auf der Richterskala und dauerte etwa zwei Minuten.
dpa 60 Das Erdbeben hatte die Stärke 7,6 auf der Richterskala und dauerte etwa zwei Minuten.
Ein Mann geht durch Matsch und Trümmer in Balakot in Pakistan - sechs Monate nach dem Erdbeben liegt noch viel in Trümmern.
dpa 60 Ein Mann geht durch Matsch und Trümmer in Balakot in Pakistan - sechs Monate nach dem Erdbeben liegt noch viel in Trümmern.
Am 27. Mai 2006 hat sich ein starkes Erdbeben der Stärke 6.2 vor der indonesischen Hauptinsel Java ereignet.
dpa 60 Am 27. Mai 2006 hat sich ein starkes Erdbeben der Stärke 6.2 vor der indonesischen Hauptinsel Java ereignet.
Das Epizentrum lag nur 25 km südlich der Großstadt Yogyakarta entfernt und hatte dort sowie in der Stadt Bantul verheerende Schäden verursacht.
dpa 60 Das Epizentrum lag nur 25 km südlich der Großstadt Yogyakarta entfernt und hatte dort sowie in der Stadt Bantul verheerende Schäden verursacht.
Bei den Erdstößen südlich der bei Touristen beliebten Stadt Yogyakarta sind schätzungsweise mehr als 6.200 Menschen getötet und mehr als 3400 verletzt worden.
dpa 60 Bei den Erdstößen südlich der bei Touristen beliebten Stadt Yogyakarta sind schätzungsweise mehr als 6.200 Menschen getötet und mehr als 3400 verletzt worden.
Die große Opferzahl rührte vermutlich von der geringen Qualität der Wohnbauten her und weil das Hypozentrum nahe der Oberfläche lag.
dpa 60 Die große Opferzahl rührte vermutlich von der geringen Qualität der Wohnbauten her und weil das Hypozentrum nahe der Oberfläche lag.
Der Zyklon "Nagris" zerstörte im Mai 2008 ganze Landstriche in Myanmar (Birma). Das Foto zeigt die Zerstörungen in der Stadt Lat Put Tar angerichtet hat. «Nargis» gilt als die verheerendste Naturkatastrophe in der Geschichte Myanmars. Am 3. Mai 2008 traf er das südostasiatische Land mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern. Wahrscheinlich kamen mehr als 200 000 Menschen ums Leben. Rund eine Million  verloren ihr Zuhause. Besonders schwer wurde das Delta des Irrawaddy-Flusses getroffen, das wirtschaftliche Herzstück des Landes. Nach dem Sturm warteten zehntausende Opfer auf Hilfe, aber die Militärjunta verbot ausländischen Organisationen die Einreise. Erst am 19. Mai ließ sie die Helfer unter wachsendem Druck der Weltgemeinschaft ins Land.
dpa 60 Der Zyklon "Nagris" zerstörte im Mai 2008 ganze Landstriche in Myanmar (Birma). Das Foto zeigt die Zerstörungen in der Stadt Lat Put Tar angerichtet hat. «Nargis» gilt als die verheerendste Naturkatastrophe in der Geschichte Myanmars. Am 3. Mai 2008 traf er das südostasiatische Land mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern. Wahrscheinlich kamen mehr als 200 000 Menschen ums Leben. Rund eine Million verloren ihr Zuhause. Besonders schwer wurde das Delta des Irrawaddy-Flusses getroffen, das wirtschaftliche Herzstück des Landes. Nach dem Sturm warteten zehntausende Opfer auf Hilfe, aber die Militärjunta verbot ausländischen Organisationen die Einreise. Erst am 19. Mai ließ sie die Helfer unter wachsendem Druck der Weltgemeinschaft ins Land.
Menschen stehen in den Trümmern eines Hauses in Laputta (Birma), das von dem Zyklon Nargis zerstört wurde. Der Zyklon zerstörte im Mai 2008 rund 800.000 Häuser.
dpa 60 Menschen stehen in den Trümmern eines Hauses in Laputta (Birma), das von dem Zyklon Nargis zerstört wurde. Der Zyklon zerstörte im Mai 2008 rund 800.000 Häuser.
Eine Frau vor ihrer Behelfsbehausung in Daydaye (Irrawaddy Delta)
dpa 60 Eine Frau vor ihrer Behelfsbehausung in Daydaye (Irrawaddy Delta)
Zwei Jahre nachdem der Zyklon "nargis" Myanmar getroffen hat, leben die Menschen noch immer in Trümmern. Eine Junge läuft mit seinen Kleidern in Richtung Toilette, die von der "Save the Children Organization" gespendet wurde.
dpa 60 Zwei Jahre nachdem der Zyklon "nargis" Myanmar getroffen hat, leben die Menschen noch immer in Trümmern. Eine Junge läuft mit seinen Kleidern in Richtung Toilette, die von der "Save the Children Organization" gespendet wurde.
Einen Monat nach der Katastrophe warten Kinder auf Lebensmittel von Hilfsorganisationen.
dpa 60 Einen Monat nach der Katastrophe warten Kinder auf Lebensmittel von Hilfsorganisationen.
Das Erdbeben in Sichuan war ein schweres Erdbeben, das sich am 12. Mai 2008 etwa 1550 Kilometer südwestlich von Peking in der chinesischen Provinz Sichuan ereignete.
dpa 60 Das Erdbeben in Sichuan war ein schweres Erdbeben, das sich am 12. Mai 2008 etwa 1550 Kilometer südwestlich von Peking in der chinesischen Provinz Sichuan ereignete.
Die meisten Todesopfer wurden aus den Gebieten der Städte Mianyang, Deyang, Chengdu und Guangyuan gemeldet. Die Auswirkungen des Erdbebens waren selbst in Peking, Shanghai, Hanoi und Bangkok zu spüren.
dpa 60 Die meisten Todesopfer wurden aus den Gebieten der Städte Mianyang, Deyang, Chengdu und Guangyuan gemeldet. Die Auswirkungen des Erdbebens waren selbst in Peking, Shanghai, Hanoi und Bangkok zu spüren.
Das Beben beschädigte in Sichuan und den anliegenden Provinzen mehr als fünf Millionen Gebäude, und 5,8 Millionen Menschen wurden obdachlos.
dpa 60 Das Beben beschädigte in Sichuan und den anliegenden Provinzen mehr als fünf Millionen Gebäude, und 5,8 Millionen Menschen wurden obdachlos.
Nach offiziellen Angaben (Stand: 25. September 2008) wurden durch das Erdbeben 69.227 Menschen getötet und 374.643 verletzt, 17.923 weitere werden noch vermisst.
dpa 60 Nach offiziellen Angaben (Stand: 25. September 2008) wurden durch das Erdbeben 69.227 Menschen getötet und 374.643 verletzt, 17.923 weitere werden noch vermisst.
Durch das Erdbeben sind komplette Dörfer und Stadtteile eingestürzt, ganze Straßenzüge, Fabriken und Schulen brachen in sich zusammen.
dpa 60 Durch das Erdbeben sind komplette Dörfer und Stadtteile eingestürzt, ganze Straßenzüge, Fabriken und Schulen brachen in sich zusammen.
Das Erdbeben löste viele Erdrutsche und Steinschläge aus, wodurch Straßenverbindungen in der betroffenen Region blockiert wurden.
dpa 60 Das Erdbeben löste viele Erdrutsche und Steinschläge aus, wodurch Straßenverbindungen in der betroffenen Region blockiert wurden.
Das Erdbeben in Haiti 2010 war ein schweres Erdbeben, das sich am 12. Januar 2010 ereignete. Das Epizentrum lag etwa 25 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Haitis, Port-au-Prince, das Hypozentrum etwa 17 Kilometer darunter.
dpa 60 Das Erdbeben in Haiti 2010 war ein schweres Erdbeben, das sich am 12. Januar 2010 ereignete. Das Epizentrum lag etwa 25 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Haitis, Port-au-Prince, das Hypozentrum etwa 17 Kilometer darunter.
Eine verletzte Frau und ein verletztes Mädchen liegen nach dem Erdbeben am 12. Januar 2010 in einem improvisierten Krankenhaus in Port au Prince, Haiti.
dpa 60 Eine verletzte Frau und ein verletztes Mädchen liegen nach dem Erdbeben am 12. Januar 2010 in einem improvisierten Krankenhaus in Port au Prince, Haiti.
Eine Erfassung und Identifizierung der Opfer fand aufgrund der anarchischen Verhältnisse meist nicht statt, sodass die Opferzahlen nur geschätzt werden können.
dpa 60 Eine Erfassung und Identifizierung der Opfer fand aufgrund der anarchischen Verhältnisse meist nicht statt, sodass die Opferzahlen nur geschätzt werden können.
In den Monaten nach dem Beben bewegten sich die Schätzungen der verschiedenen Organisationen zwischen 220.000 und 500.000 Todesopfern.
dpa 60 In den Monaten nach dem Beben bewegten sich die Schätzungen der verschiedenen Organisationen zwischen 220.000 und 500.000 Todesopfern.
Eines der heftigsten Erdbeben hat Chile im März 2010 errschüttert. Es hatte einen Auschlag von 8,8 auf der Richterskala und war zehn Mal stärker als das Beben in Haiti.
dpa 60 Eines der heftigsten Erdbeben hat Chile im März 2010 errschüttert. Es hatte einen Auschlag von 8,8 auf der Richterskala und war zehn Mal stärker als das Beben in Haiti.
Polizei- und Aufräumarbeiten an einem zerstörten Haus in Conceptión, 515 Kilometer von Santiago de Chile entfernt.
dpa 60 Polizei- und Aufräumarbeiten an einem zerstörten Haus in Conceptión, 515 Kilometer von Santiago de Chile entfernt.
Aufräumarbeiten in Iloca
dpa 60 Aufräumarbeiten in Iloca
Im März 2010: Menschen auf der Straße in Concepción. Das Erdbeben hat mindestens 700 Todesopfer gefordert.
dpa 60 Im März 2010: Menschen auf der Straße in Concepción. Das Erdbeben hat mindestens 700 Todesopfer gefordert.
Heftiges Nachbeben in Chile: Eine Gruppe von Soldaten rennt durch die Stadt Valparaiso (11. März 2010), nachdem eine Tsunami Warnung veröffentlicht wurde.
dpa 60 Heftiges Nachbeben in Chile: Eine Gruppe von Soldaten rennt durch die Stadt Valparaiso (11. März 2010), nachdem eine Tsunami Warnung veröffentlicht wurde.
Nach dem Erdbeben in Chile: Ein zerstörter Zirkus in Iloca
dpa 60 Nach dem Erdbeben in Chile: Ein zerstörter Zirkus in Iloca
Die Zerstörungen in Constitución nach dem Erdbeben
dpa 60 Die Zerstörungen in Constitución nach dem Erdbeben
Das Yushu-Erdbeben 2010 war ein starkes Erdbeben mit der Magnitude 6,9 Bezirk Yushu der Tibeter in der Provinz Qinghai am 13. April 2010.
dpa 60 Das Yushu-Erdbeben 2010 war ein starkes Erdbeben mit der Magnitude 6,9 Bezirk Yushu der Tibeter in der Provinz Qinghai am 13. April 2010.
Das Epizentrum des Bebens lag nur 31,5 km nordwestlich der Bezirkshauptstadt Gyegu (Jiegu/Jyekundo), 240 km nord-nordwestlich der osttibetischen Stadt Qamdo und 1905 km west-südwestlich von Peking.
dpa 60 Das Epizentrum des Bebens lag nur 31,5 km nordwestlich der Bezirkshauptstadt Gyegu (Jiegu/Jyekundo), 240 km nord-nordwestlich der osttibetischen Stadt Qamdo und 1905 km west-südwestlich von Peking.
Gemäß abschließenden Berichten vom 31. Mai 2010 lag die Zahl der Opfer bei 2.698 Toten und 270 Vermissten.
dpa 60 Gemäß abschließenden Berichten vom 31. Mai 2010 lag die Zahl der Opfer bei 2.698 Toten und 270 Vermissten.
Unter der betroffenen Bevölkerung gab es mehr als 12.135 Verletzte; darunter waren 1.434 Schwerverletzte. Tibetanische Mönche kamen um bei der Bergung der Opfer zu helfen.
dpa 60 Unter der betroffenen Bevölkerung gab es mehr als 12.135 Verletzte; darunter waren 1.434 Schwerverletzte. Tibetanische Mönche kamen um bei der Bergung der Opfer zu helfen.
Im Juli und August 2010 kam es vom 27. Juli an im nordwestlichen Pakistan als Folge eines außergewöhnlich starken Monsunregens zu Überschwemmungen, bei denen bis zum 3. September 2010 offiziell 1738 Menschen ums Leben kamen.
dpa 60 Im Juli und August 2010 kam es vom 27. Juli an im nordwestlichen Pakistan als Folge eines außergewöhnlich starken Monsunregens zu Überschwemmungen, bei denen bis zum 3. September 2010 offiziell 1738 Menschen ums Leben kamen.
1.781.018 Häuser wurden beschädigt.
dpa 60 1.781.018 Häuser wurden beschädigt.
Laut dem UN-Nothilfekoordinator waren mehr als 14 Millionen Menschen von den Überschwemmungen betroffen, von denen mindestens 6 bis 7 Mio. unmittelbar humanitäre Hilfe benötigten.
dpa 60 Laut dem UN-Nothilfekoordinator waren mehr als 14 Millionen Menschen von den Überschwemmungen betroffen, von denen mindestens 6 bis 7 Mio. unmittelbar humanitäre Hilfe benötigten.
Frust bei den Suchtrupps nach dem schweren Erdbeben in Neuseeland: Wegen akuter Einsturzgefahr musste die Suche in einigen zerstörten Gebäuden aufgegeben werden. Inzwischen hat auch der Papst seine Trauer um die Erdbebenopfer ausgedrückt. Es wurde der landesweite Ausnahmezustand verhängt. Die Bilder.
AP 60 Frust bei den Suchtrupps nach dem schweren Erdbeben in Neuseeland: Wegen akuter Einsturzgefahr musste die Suche in einigen zerstörten Gebäuden aufgegeben werden. Inzwischen hat auch der Papst seine Trauer um die Erdbebenopfer ausgedrückt. Es wurde der landesweite Ausnahmezustand verhängt. Die Bilder.

Mindestens 98 Tote beim Erdbeben in Neuseeland – Immer wieder wird die Menscheit von derartige Katastrophen heimgesucht. Eine Katastrophengeschichte in Bildern

Christchurch Nach dem schweren Erdbeben in Neuseeland könnte sich die Zahl der Toten offiziellen Schätzungen zufolge auf mehr als 200 erhöhen. Wie die Polizei der Stadt Christchurch am Donnerstag mitteilte, wurden bisher 98 Leichen geborgen, 226 Menschen werden noch vermisst. 

Das Beben der Stärke 6,3 war eines der heftigsten in Neuseeland seit 80 Jahren. Experten schätzen die Schäden auf bis zu zwölf Milliarden Dollar (8,7 Milliarden Euro). In der Stadt sowie in einigen Vororten wurden insgesamt mehrere Tausend Häuser zerstört oder schwer beschädigt. Ministerpräsident Key erklärte das Erdbeben zur nationalen Katastrophe.

In den letzten Jahren wurde eine Reihe von Staaten von ähnlichen Naturgewalten heimgesucht. Wo die Erde zurückschlug - sehen sie hier.

 

 

 

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