Der Sommer kommt mit Macht

Eine Hitzeglocke schiebt sich über Deutschland. Spitzenwerte bis zu 38 Grad stehen bevor.
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Richtung Wochenende gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren. (Symbolbild)
Richtung Wochenende gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren. (Symbolbild) © Carsten Koall/dpa
Offenbach

Es wird heiß, heißer, am heißesten: Bis Ende der Woche könnten die Temperaturen auf 38 Grad klettern, kündigt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach an. "Nach einer eher unterkühlten Witterungsperiode kommt der Sommer - und er kommt mit Macht", sagt DWD-Meteorologe Oliver Reuter. 

Am Mittwoch nimmt der Sommer im Süden richtig Fahrt auf: "Nachmittags werden die ersten 30er auf der Temperaturkarte aufblitzen", sagt der Meteorologe. Am Oberrhein könnten es 32 oder vielleicht sogar schon 33 Grad werden. Über der Landesmitte sind es laut der Vorhersage rund 25 Grad, im Norden bleibt es mit 20 Grad noch kühl.

Hitzeglocke schiebt sich voran

"Am Donnerstag schiebt sich die Hitzeglocke dann weiter gen Norden", erklärt Reuter. Die Folge: Südlich der Landesmitte wird es häufig 30 bis 34 Grad warm. Am Oberrhein seien schon bis 36 Grad zu erwarten. Auch im Norden wird es laut der Vorhersage endlich Sommer mit bis zu 26 Grad in Hamburg. Kühler bleiben nur die Küsten. Lokale Hitzegewitter bilden die Ausnahme.

Am Freitag werde es "wirklich richtig heiß", dann werde "die Hitze landesweit brüten", sagt der Meteorologe. Die Vorhersage der Temperaturen: im Norden 30 bis 32 Grad, in der Mitte 33 bis 35 Grad. Für den Oberrhein erwartet der DWD "bis zu 37, ganz vielleicht sogar knapp 38 Grad".

Wie lange dauert die Hitzewelle?

Es wird nicht nur heiß, sondern auch von Tag zu Tag schwüler. Gesundheitlich kann das problematisch werden. Da gilt es, "einen kühlen Kopf zu bewahren", sagt Reuter.

Wie lange die Hitze dauert, ist nicht sicher. "Es ist in Teilen aber durchaus möglich und im Südwesten sogar wahrscheinlich, dass wir es mit einer längeren Hitzewelle zu tun bekommen", sagt der DWD-Meteorologe. Für das Wochenende stehen die Zeichen jedenfalls weiter auf heiß.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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