Cremiger Schichtgenuss: Kartoffel-Kohlrabi-Gratin

Knusprig überbacken und innen herrlich cremig: Dieses Kartoffel-Kohlrabi-Gratin vereint zwei Gemüsesorten zu einem wärmenden Ofengericht, das schnell zum neuen Favoriten wird.
(paf/spot) |
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Kartoffel-Kohlrabi-Gratin: Ein Ofengericht, das an kalten Tagen glücklich macht.
Kartoffel-Kohlrabi-Gratin: Ein Ofengericht, das an kalten Tagen glücklich macht. © Neosmart Consulting AG / iStock via Getty Images

Wenn Kartoffeln und Kohlrabi aufeinandertreffen, entsteht ein unkompliziertes Wohlfühlgericht. Das Gratin überzeugt mit seiner cremigen Soße, der Würze von Muskatnuss und Senf sowie einer knusprig-goldenen Käsekruste.

Zutaten (für ein Auflaufform)

  • 600 g festkochende Kartoffeln
  • 500 g Kohlrabi (ca. 2 mittelgroße Knollen)
  • 300 ml Sahne
  • 100 ml Milch
  • 150 g geriebener Gruyère
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Dijon-Senf
  • 1 EL Butter (für die Form)
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • Frisch geriebene Muskatnuss
  • Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Kochutensilien: Runde Auflaufform (ca. 26 cm Durchmesser), Topf, Sparschäler, Mandoline oder scharfes Messer, Schneebesen, Messbecher

Zubereitung (70 Minuten)

  1. Den Backofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Auflaufform großzügig mit Butter einfetten. Die Kartoffeln und Kohlrabiknollen gründlich schälen. Die Kartoffeln in gleichmäßig dünne Scheiben schneiden - eine Mandoline liefert die besten Ergebnisse, aber auch ein scharfes Messer erfüllt seinen Zweck. Die Kohlrabi in kleine Stifte schneiden.
  2. Die Knoblauchzehen fein hacken. In einem kleinen Topf Sahne und Milch bei mittlerer Hitze erwärmen, ohne die Mischung zum Kochen zu bringen. Den Knoblauch, den Dijon-Senf und den getrockneten Thymian einrühren. Mit einer großzügigen Prise frisch geriebener Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen und alles gut verrühren, bis eine aromatische Soße entsteht.
  3. Die Kartoffelscheiben und Kohlrabistücke abwechselnd in die vorbereitete runde Auflaufform schichten. Dabei am äußeren Rand beginnen und die Scheiben im Kreis anordnen, dann spiralförmig zur Mitte hin weiterarbeiten, bis der Boden bedeckt ist. Jede Lage leicht salzen und mit etwas geriebenem Gruyère bestreuen. So Schicht für Schicht fortfahren, bis alle Scheiben aufgebraucht sind. Etwa zwei Drittel des Käses auf die Schichten verteilen.
  4. Die warme Sahnemischung gleichmäßig darübergießen. Den restlichen Gruyère über die Oberfläche streuen. Die Auflaufform mit Alufolie abdecken und im vorgeheizten Ofen 35 Minuten garen. Dann die Folie entfernen und weitere 15-20 Minuten backen.
  5. Das fertige Gratin aus dem Ofen nehmen und etwa 10 Minuten ruhen lassen, damit die Soße leicht anzieht und sich die Aromen verbinden.

Anrichtetipps

Das Gratin direkt in der Auflaufform auf den Tisch stellen und mit frischen Thymianblättchen bestreuen. Dazu passt ein knackiger grüner Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing als frischer Kontrast zur cremigen Hauptspeise.

Getränkeempfehlung

  • Ein trockener Weißburgunder mit seiner feinen Mineralität ergänzt die cremig-würzigen Aromen des Gratins harmonisch.
  • Eine Kräuterlimonade mit Thymian oder Rosmarin erfrischt und bildet einen feinen Kontrast zur cremigen Textur des Gratins.

Rezeptvariationen

  • Für eine kräftigere Note den Gruyère durch würzigen Bergkäse oder reifen Comté ersetzen.
  • Dünne Scheiben von geräuchertem Schinken zwischen den Schichten sorgen für eine deftigere Variante.

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