Brand-Katastrophe von Crans-Montana: 18-Jähriger gestorben

Seit vier Wochen kämpfen die Ärzte darum, dass die teils schwerst verletzten Brandopfer von Crans-Montana überleben. In einem Fall haben sie den Kampf nun verloren. Die Zahl der Toten steigt auf 41.
dpa |
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Einen Monat nach dem Inferno in Crans-Montana ist ein 18-Jähriger im Krankenhaus gestorben
Einen Monat nach dem Inferno in Crans-Montana ist ein 18-Jähriger im Krankenhaus gestorben © Antonio Calanni/AP/dpa
Crans-Montana

Einen Monat nach der Brand-Katastrophe von Crans-Montana ist ein 18-jähriger Schweizer in einem Krankenhaus in Zürich gestorben. Das berichtet die Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft im Wallis. Damit steigt die Zahl der Brandopfer auf 41. 

In der Silvesternacht hatten in einer Bar funkensprühende Partyfontänen einen Brand entfacht. Die Flammen breiteten sich rasant aus, viele Menschen kamen über die enge Treppe aus dem Kellergeschoss nicht mehr rechtzeitig ins Freie. Mehr als 100 Menschen wurden verletzt, rund 80 davon erlitten schwere und schwerste Brandverletzungen. 

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung sowie Brandstiftung.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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