Blattkritik

Michael Käfer, Feinkost-König, Wiesn-Wirt und AZ-Leser über die AZ-Schlagzeilen und den Kulturteil dieser Woche.
| Michael Käfer
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Michael Käfer, Feinkost-König, Wiesn-Wirt und AZ-Leser über die AZ-Schlagzeilen und den Kulturteil dieser Woche.
Gregor Feindt Michael Käfer, Feinkost-König, Wiesn-Wirt und AZ-Leser über die AZ-Schlagzeilen und den Kulturteil dieser Woche.

Diese Woche waren mir die Aufmacher manchmal zu emotional. Es ist ja viel passiert – wir haben einen neuen Bundespräsidenten, in Toulouse gab es ein schreckliches Attentat. Statt diese Themen ganz oben zu platzieren, hatte die AZ am Montag („Mieter-Abzocke im Internet“) und Donnerstag („Frauen verdienen viel mehr...“) andere Headlines.

Ich wünsche mir mehr Sachthemen und aktuelle News als Aufmacher auf der Titelseite! Den München-Teil schätze ich sehr, er stellt München sehr klar dar und ist gerade auch für mich als Geschäftsmann sehr interessant – das gilt leider nicht für den Wirtschaftsteil.

Die traditionell starke Kultur lese ich sehr gerne – besonders interessant fand ich die Geschichte über die Staatsoper vom Mittwoch! Ich schätze Herrn Bachler sehr und wir können dankbar sein, dass wir einen Topmann wie ihn haben. Der Artikel war ausgewogen, hat aber trotzdem etwas provoziert. So liebe ich meine AZ!

Auf der Leute-Seite unterhalten zwei völlig verschiedene Kolumnisten generationsübergreifend: Michael Graeter, der den legendären Ruf der AZ mitgeprägt hat, und Kimberly Hoppe. München und Klatsch gehören zusammen. Macht weiter so!

 

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