Bilder: Der Weltuntergang, der (noch) keiner ist

Der 21. Dezember 2012 gilt als Schicksalstag: Das Ende der Welt steht einmal mehr bevor. So erlebt man weltweit das Ende des Maya-Kalenders.
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Das Ende der Welt steht einmal mehr bevor. So erlebt man weltweit das Ende des Maya-Kalenders. Die Bilderstrecke zum Durchklicken.
AP/dpa 36 Das Ende der Welt steht einmal mehr bevor. So erlebt man weltweit das Ende des Maya-Kalenders. Die Bilderstrecke zum Durchklicken.
Vor den archäologischen Stätten Mexikos wie Chichén Itzá, die während der Nacht geschlossen blieben, hielten zahlreiche Menschen
eine Nachtwache. Sie warteten darauf, die aufgehende Sonne der neuen Zeit zu begrüßen.
AP 36 Vor den archäologischen Stätten Mexikos wie Chichén Itzá, die während der Nacht geschlossen blieben, hielten zahlreiche Menschen eine Nachtwache. Sie warteten darauf, die aufgehende Sonne der neuen Zeit zu begrüßen.
Großer Andrang. Wenn schon die Welt untergeht, will man wenigstens den besten Platz haben.
AP 36 Großer Andrang. Wenn schon die Welt untergeht, will man wenigstens den besten Platz haben.
Der Countdown zum Untergang.
AP 36 Der Countdown zum Untergang.
Noch schnell ein Erinnerungsphoto für die Nachwelt.
AP 36 Noch schnell ein Erinnerungsphoto für die Nachwelt.
Zwischen hoffen und bangen.
AP 36 Zwischen hoffen und bangen.
Geschafft. Die Welt geht doch weiter...
AP 36 Geschafft. Die Welt geht doch weiter...
Das muss gefeiert werden.
AP 36 Das muss gefeiert werden.
Mittelamerikanische Staaten organisierten an Maya-Stätten Feste, auf denen es traditioneller zuging.
AP 36 Mittelamerikanische Staaten organisierten an Maya-Stätten Feste, auf denen es traditioneller zuging.
Mittelamerikanische Staaten organisierten an Maya-Stätten Feste, auf denen es traditioneller zuging.
AP 36 Mittelamerikanische Staaten organisierten an Maya-Stätten Feste, auf denen es traditioneller zuging.
Mittelamerikanische Staaten organisierten an Maya-Stätten Feste, auf denen es traditioneller zuging.
AP 36 Mittelamerikanische Staaten organisierten an Maya-Stätten Feste, auf denen es traditioneller zuging.
Mittelamerikanische Staaten organisierten an Maya-Stätten Feste, auf denen es traditioneller zuging.
AP 36 Mittelamerikanische Staaten organisierten an Maya-Stätten Feste, auf denen es traditioneller zuging.
Mittelamerikanische Staaten organisierten an Maya-Stätten Feste, auf denen es traditioneller zuging.
AP 36 Mittelamerikanische Staaten organisierten an Maya-Stätten Feste, auf denen es traditioneller zuging.
Mittelamerikanische Staaten organisierten an Maya-Stätten Feste, auf denen es traditioneller zuging.
AP 36 Mittelamerikanische Staaten organisierten an Maya-Stätten Feste, auf denen es traditioneller zuging.
Kritische Stimmen der indigenen Bevölkerung sprechen sich gegen die Vereinnahmung der Maya-Traditionen für politische und wirtschaftliche Zwecke aus. Die Feiern seien sensationsgierig organisiert worden, erklärte die guatemaltekische Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú.
dapd 36 Kritische Stimmen der indigenen Bevölkerung sprechen sich gegen die Vereinnahmung der Maya-Traditionen für politische und wirtschaftliche Zwecke aus. Die Feiern seien sensationsgierig organisiert worden, erklärte die guatemaltekische Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú.
21. Dezember: Ein Datum mit Symbolcharakter.
dpa 36 21. Dezember: Ein Datum mit Symbolcharakter.
Auch in Deutschland war der Weltuntergang ein großes Thema.
dpa 36 Auch in Deutschland war der Weltuntergang ein großes Thema.
Hier ein Gästebuch des Buchmuseums in der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitaetsbibliothek (SLUB) in Dresden. Dort gibt es die Maya-Handschrift, welche den Weltuntergang am Freitag vorhergesagt hat.
dapd 36 Hier ein Gästebuch des Buchmuseums in der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitaetsbibliothek (SLUB) in Dresden. Dort gibt es die Maya-Handschrift, welche den Weltuntergang am Freitag vorhergesagt hat.
Besonders skurill ist es in Hunspach (Frankreich): Im elsässischen Fort de Schoenenbourg steht ein Bunker geöffnet. Die Betonfestung beitet allen Ängstlichen, Schutz vor dem vorausgesagten Weltuntergang.
dpa 36 Besonders skurill ist es in Hunspach (Frankreich): Im elsässischen Fort de Schoenenbourg steht ein Bunker geöffnet. Die Betonfestung beitet allen Ängstlichen, Schutz vor dem vorausgesagten Weltuntergang.
Besonders skurill ist es in Hunspach (Frankreich): Im elsässischen Fort de Schoenenbourg steht ein Bunker geöffnet. Die Betonfestung beitet allen Ängstlichen, Schutz vor dem vorausgesagten Weltuntergang.
dpa 36 Besonders skurill ist es in Hunspach (Frankreich): Im elsässischen Fort de Schoenenbourg steht ein Bunker geöffnet. Die Betonfestung beitet allen Ängstlichen, Schutz vor dem vorausgesagten Weltuntergang.
Besonders skurill ist es in Hunspach (Frankreich): Im elsässischen Fort de Schoenenbourg steht ein Bunker geöffnet. Die Betonfestung beitet allen Ängstlichen, Schutz vor dem vorausgesagten Weltuntergang.
dpa 36 Besonders skurill ist es in Hunspach (Frankreich): Im elsässischen Fort de Schoenenbourg steht ein Bunker geöffnet. Die Betonfestung beitet allen Ängstlichen, Schutz vor dem vorausgesagten Weltuntergang.
Besonders skurill ist es in Hunspach (Frankreich): Im elsässischen Fort de Schoenenbourg steht ein Bunker geöffnet. Die Betonfestung beitet allen Ängstlichen, Schutz vor dem vorausgesagten Weltuntergang.
dpa 36 Besonders skurill ist es in Hunspach (Frankreich): Im elsässischen Fort de Schoenenbourg steht ein Bunker geöffnet. Die Betonfestung beitet allen Ängstlichen, Schutz vor dem vorausgesagten Weltuntergang.
Besonders skurill ist es in Hunspach (Frankreich): Im elsässischen Fort de Schoenenbourg steht ein Bunker geöffnet. Die Betonfestung beitet allen Ängstlichen, Schutz vor dem vorausgesagten Weltuntergang.
dpa 36 Besonders skurill ist es in Hunspach (Frankreich): Im elsässischen Fort de Schoenenbourg steht ein Bunker geöffnet. Die Betonfestung beitet allen Ängstlichen, Schutz vor dem vorausgesagten Weltuntergang.
Der nächste Schicksalsberg: Pic de Bugarach in den franzoesischen Pyrenaeen. Wenn nach Maya-Weissagungen die Welt untergeht, sollte es in Europa einen Ort geben, wo die Menschheit überleben koennte: in dem Dorf Bugarach in den franzoesischen Pyrenaeen.
dapd 36 Der nächste Schicksalsberg: Pic de Bugarach in den franzoesischen Pyrenaeen. Wenn nach Maya-Weissagungen die Welt untergeht, sollte es in Europa einen Ort geben, wo die Menschheit überleben koennte: in dem Dorf Bugarach in den franzoesischen Pyrenaeen.
Ohne Worte...
dapd 36 Ohne Worte...
Weitere Maya-Dokumente die das Ende der Welt bezeugen.
dpa 36 Weitere Maya-Dokumente die das Ende der Welt bezeugen.
Oder war es doch nur den Start einer neuen Zeitrechnung?
dpa 36 Oder war es doch nur den Start einer neuen Zeitrechnung?
Auch in Dubai wird der letzte Sonnenaufgang der Maya- Zeit festgehalten.
dpa 36 Auch in Dubai wird der letzte Sonnenaufgang der Maya- Zeit festgehalten.
Auch in Dubai wird der letzte Sonnenaufgang der Maya- Zeit festgehalten.
dpa 36 Auch in Dubai wird der letzte Sonnenaufgang der Maya- Zeit festgehalten.
Auch in Dubai wird der letzte Sonnenaufgang der Maya- Zeit festgehalten.
dpa 36 Auch in Dubai wird der letzte Sonnenaufgang der Maya- Zeit festgehalten.
Auch in Dubai wird der letzte Sonnenaufgang der Maya- Zeit festgehalten.
dpa 36 Auch in Dubai wird der letzte Sonnenaufgang der Maya- Zeit festgehalten.
Auch in Dubai wird der letzte Sonnenaufgang der Maya- Zeit festgehalten.
dpa 36 Auch in Dubai wird der letzte Sonnenaufgang der Maya- Zeit festgehalten.
So bereitet man sich auf den 21.12 an den Maya-Stätten vor.
dpa 36 So bereitet man sich auf den 21.12 an den Maya-Stätten vor.
So bereitet man sich auf den 21.12 an den Maya-Stätten vor.
dpa 36 So bereitet man sich auf den 21.12 an den Maya-Stätten vor.
So bereitet man sich auf den 21.12 an den Maya-Stätten vor.
dpa 36 So bereitet man sich auf den 21.12 an den Maya-Stätten vor.
So bereitet man sich auf den 21.12 an den Maya-Stätten vor.
dpa 36 So bereitet man sich auf den 21.12 an den Maya-Stätten vor.

Mérida/Mexiko – In Mexiko hat der erste Tag eines neuen Zeitzyklus der Maya begonnen. Auf den Plätzen der Maya-Dörfer in Südmexiko wie Cuncunul empfingen die Menschen den 21. Dezember als großen Tag, an dem eine lange Phase der Zeitrechnung von über 5000 Jahren zu Ende geht und eine neue Ära beginnt. Seit Jahrzehnten fieberten auch Apokalyptiker rund um den Globus diesem Freitag entgegen: Manche glaubten, dass etwas Außerordentliches – womöglich der Weltuntergang – bevor stehe. Weltweit gab es reichlich Rummel.

Vor den archäologischen Stätten Mexikos wie Chichén Itzá, die während der Nacht geschlossen blieben, hielten zahlreiche Menschen eine Nachtwache. Sie warteten darauf, die aufgehende Sonne der neuen Zeit zu begrüßen. In Ek Balam, wo die Maya-Pyramide der Unterwelt steht, versammelten sich rund 2000 Maya-Geistliche, um gemeinsam den Sonnenaufgang zu erleben.

In Mérida, der Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán, wurde der Übergang ins nächste Zeitalter weniger bedächtig begangen. Auf den Straßen sowie in Bars, Restaurants und Hotels wurde heftig gefeiert.

 

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