Aromatisches Kürbis-Curry mit Reis

Wenn es draußen kalt wird, schmeckt ein wärmendes Curry gleich doppelt so gut. Dieses Rezept ist unkompliziert, herrlich aromatisch und perfekt für einen gemütlichen Abend zu Hause.
(paf/spot) |
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Kürbis-Curry: Eine leckere Alternative zur immer gleichen Kürbissuppe.
Kürbis-Curry: Eine leckere Alternative zur immer gleichen Kürbissuppe. © OksanaKiian / iStock via Getty Images

Lust auf ein herbstliches Gericht mit exotischem Twist? Dann ist dieses Curry ideal. Ingwer sorgt für eine angenehme Schärfe, Limettensaft für Frische. Geröstete Kürbiskerne runden das Ganze mit einem feinen Crunch ab.

Zutaten (4 Personen)

  • 1 Hokkaido-Kürbis (ca. 1 kg)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer (ca. 3 cm)
  • 2 EL Kokosöl
  • 2 EL gelbe Currypaste
  • 1 TL gemahlene Kurkuma
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 400 ml Kokosmilch
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 Limette (Saft)
  • 1 TL brauner Zucker
  • Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 300 g Reis
  • 40 g Kürbiskerne
  • Einige Stängel frischer Koriander

Kochutensilien: Großer Topf, Topf mit Deckel, Pfanne, Sieb, Schneidebrett, scharfes Messer, Esslöffel, Zitruspresse, Messbecher

Zubereitung (40 Minuten)

  1. Den Hokkaido waschen, halbieren und die Kerne samt faserigem Inneren mit einem Esslöffel herauskratzen. Die Schale bleibt dran. Das Fruchtfleisch in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken.
  2. Den Reis in einem Sieb unter kaltem Wasser spülen, bis das Wasser klar abläuft. Mit Wasser und Salz in einem Topf aufkochen, dann zugedeckt bei kleinster Hitze etwa 15 Minuten quellen lassen. Vom Herd nehmen und 5 Minuten ruhen lassen.
  3. Währenddessen die Kürbiskerne in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten rösten. Sofort auf einen Teller geben, damit sie nicht nachbräunen.
  4. Das Kokosöl im großen Topf erhitzen und Knoblauch sowie Ingwer darin kurz andünsten, bis ein würziger Duft aufsteigt. Currypaste, Kurkuma und Koriander einrühren und etwa eine Minute mitrösten, damit sich die Aromen voll entfalten.
  5. Die Kürbiswürfel dazugeben. Kokosmilch und Brühe angießen, aufkochen und alles bei mittlerer Hitze 15-20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist, aber noch nicht zerfällt. Einige Würfel am Topfrand leicht zerdrücken - so bindet die Sauce sämig ab.
  6. Das Curry mit Limettensaft, braunem Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.

Anrichtetipps

Den Reis in eine Schale geben. Das Curry daneben verteilen, mit den gerösteten Kürbiskernen und frisch gezupftem Koriander bestreuen. Eine Limettenspalte als Topping sorgt für einen frischen Farbtupfer.

Getränkeempfehlung

  • Ein halbtrockener Gewürztraminer greift die exotische Würze auf und mildert die Schärfe der Currypaste.
  • Ein Mango-Lassi bildet einen kühlen, cremigen Gegenpol.

Rezeptvariationen

  • Statt Hokkaido eignet sich auch geschälter Butternut-Kürbis, der etwas nussiger schmeckt.
  • Gebratene Garnelen machen das Gericht sättigender.

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