42,37 Meter Fischbrötchen: Weltrekord in Rostock geknackt

Mehr als 31 Meter mussten es werden, damit der Rekord für das längste Fischbrötchen der Welt nach Rostock geht. Seit dem frühen Morgen hat ein Caterer dafür gesteckt und gebacken.
dpa |
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Mit 42,37 Metern hat das längste Fischbrötchen der Welt den bisherigen Rekord von 31 Metern deutlich übertroffen. (Foto Handout)
Mit 42,37 Metern hat das längste Fischbrötchen der Welt den bisherigen Rekord von 31 Metern deutlich übertroffen. (Foto Handout) © --/F.C. Hansa Rostock /dpa
Rostock

Exakt 42,37 Meter sind es geworden: Damit hat ein Caterer den Rekord für das längste Fischbrötchen der Welt nach Rostock geholt. Am Samstagvormittag hatte das Catering-Team des Ostseestadions stundenlang hunderte Bismarckheringe, Salatblätter, Gewürzgurken und Zwiebeln ausgelegt und die Brötchenteile so ineinander gesteckt und miteinander verbacken, dass sie als ein Brötchen gelten. Das Rekord-Institut Deutschland bestätigte bereits den neuen Rekord.

Brötchen im Stadion aufgebaut 

Das meterlange Brötchen war im Umlauf des Heim-Stadions des Fußball-Drittligisten FC Hansa Rostock aufgebaut worden – dort wo es auch sonst während der Fußballspiele Wurst, Brötchen und Getränke gibt. Um den Rekord zu schaffen, hatte das Catering-Unternehmen W.Holz eigenen Angaben zufolge zuvor 120 Kilogramm Hering bestellt. 

Nach dem Rekord sollten die Brötchen im und vor dem Stadion verkauft werden. Die gesamten Einnahmen kommen den Tafeln Mecklenburg-Vorpommern zugute. Der Rekordversuch ist Teil des Aktionstages "Hansa für MV", bei dem nicht nur Geld für die Tafeln gesammelt, sondern auch auf das Thema Organspende aufmerksam gemacht werden soll. Zum Heimspiel von Hansa Rostock gegen Viktoria Köln waren rund 25.500 Besucherinnen und Besucher erwartet worden.

Bisheriger Rekord ging nach Rügen

Der bislang bestehende Fischbrötchen-Weltrekord von fast 31 Metern war übrigens vor etwa zwei Jahren von der Rügener Gemeinde Göhen aufgestellt worden. Davor hatte die Nachbarinsel Usedom den Titel inne.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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