Zu laut und zu schnell: Polizei stoppt Autoposer

Der 20-Jährige war auf dem Weg zu einem Treffen, an seinem BMW stellten die Beamten zahlreiche illegale Umbauten fest. Die Fahrt endete auf der Effnerstraße.
| AZ
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
2  Kommentare Artikel empfehlen
Der Auspuff des BMWs war manipuliert, die Polizei stellte den Wagen sicher (Symbolbild).
Der Auspuff des BMWs war manipuliert, die Polizei stellte den Wagen sicher (Symbolbild). © Uwe Anspach/dpa

München - Unterwegs war der 20-jährige Münchner letzten Freitag zu einem Treffen der Autoposer-Szene auf einem Parkplatz am Feringasee. Doch seine Fahrt endete vorzeitig.

Denn die Polizei war bereits ebenfalls auf dem Weg zu dem Parkplatz, nachdem Anrufer den Beamten gemeldet hatten, dass die Autposer dort Burnouts machten, also sinnlos Gas gaben und ihre Reifen durchdrehen ließen.

Autoposer auf Effnerstraße gestoppt

Auf der Anfahrt ging einer Streife der Polizei dann der 20-Jährige ins Netz - weil er deutlich zu schnell und vor allem auch deutlich zu laut war. Der junge Mann raste mit über 100 Sachen die Effnerstraße entlang.

Die Beamten stoppten den BMW. Bei der Kontrolle stellten sie neben einer manipulierten Auspuffanlage weitere unzulässige Veränderungen fest. Damit war die Fahrt für den 20-Jährigen beendet: Sein BMW wurde sichergestellt.

Getunter BMW sichergestellt

Den Münchner erwartet nun ein Bußgeld von mindestens 245 Euro, zusätzlich muss er die Kosten für die Abschleppung und der Begutachtung durch einen Sachverständigen tragen.

Lesen Sie auch

Im weiteren Verlauf wurden auch die Fahrzeugführer am Feringasee einer Kontrolle unterzogen. Verstöße konnten hierbei nicht festgestellt werden.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 2  Kommentare – mitdiskutieren Artikel empfehlen
2 Kommentare
Artikel kommentieren