Wirtshauskultur statt Fitnessstudio und Büros: Bürger fordern Rettung des Unionsbräu 

Seit Jahren steht das Haidhauser Unionsbräu leer und verfällt. Eine Bürgerinitiative will die traditionsreiche Institution nun retten – als Ort für Kultur, Vereine und Gastronomie. Die Stadt hingegen plant wohl Büros und ein Fitnessstudio. 
Myriam Siegert
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Sie wollen das Unionsbräu wieder als Ort für Kultur und Gastronomie in Haidhausen: v. li.: Rupert Pfliegl, Hatun Tolun, Stofferl Well, Wiggerl Hagn (5.v.li.), Herrmann Wilhelm vom Haidhausen Museum und BA Haidhausen (6. v.li.) und Markus Wagner (ganz rechts).
Sie wollen das Unionsbräu wieder als Ort für Kultur und Gastronomie in Haidhausen: v. li.: Rupert Pfliegl, Hatun Tolun, Stofferl Well, Wiggerl Hagn (5.v.li.), Herrmann Wilhelm vom Haidhausen Museum und BA Haidhausen (6. v.li.) und Markus Wagner (ganz rechts). © Daniel von Loeper
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