"Wir fahren nach Berlin!": Vorerst kein DFB-Pokalfinale in München

Der Deutsche Fußball-Bund freut sich über das Interesse aus München, wird das DFB-Pokalfinale aber noch mindestens bis 2025 in Berlin abhalten.
| ls
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
4  Kommentare Empfehlungen
Das Berliner Olympiastadion: Weiter Heimat des DFB-Pokalfinales.
Das Berliner Olympiastadion: Weiter Heimat des DFB-Pokalfinales. © Andreas Gora/dpa

München - 1:0 für Berlin! Das DFB-Pokalfinale bleibt vorerst in der Hauptstadt. Das teilte das Referat für Bildung und Sport der Stadt München am Donnerstag mit. CSU-Stadträtin Ulrike Grimm hatte im Dezember 2019 gefordert, das Finale nach München zu holen.

"Zum Zeitpunkt der Anfrage waren die Gespräche zwischen dem DFB und der bisherigen Ausrichterstadt Berlin bereits weit fortgeschritten bzw. schon in der Phase der vertraglichen Ausgestaltung zur Fortführung der bisherigen Kooperation", teilt die Stadt nun mit. Dennoch habe sich der DFB "für das entgegengebrachte Interesse seitens der Landeshauptstadt München" bedankt.

Lesen Sie auch

Berlin richtet DFB-Pokalfinale weiter aus

Laut Stadt bestehe "in weiten Teilen der Bevölkerung ein sehr hohes Identifikationspotenzial mit der Hauptstadt Berlin als Austragungsort des DFB-Pokal-Finales".

Das manifestiere sich nicht zuletzt auch im bekannten Fangesang "Berlin, Berlin – wir fahren nach Berlin!", so das Sportreferat weiter. Bis 2025 hat der DFB daher den Vertrag mit Berlin verlängert – Verlängerung und Nachspielzeit offen.

Hier wird das DFB-Pokalfinale vorerst nicht stattfinden: Die Allianz Arena, Spielstätte des FC Bayern.
Hier wird das DFB-Pokalfinale vorerst nicht stattfinden: Die Allianz Arena, Spielstätte des FC Bayern. © imago images / MIS
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 4  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
4 Kommentare
Artikel kommentieren