Winter-Tollwood: Achtsam und atemberaubend

"LEBE!WESEN – Für eine artgerechte Tierhaltung“ lautet das Motto des Winterfestivals. Damit setzt sich Tollwood erneut für einen respektvollen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen und ein Ende der Massentierhaltung ein.
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Auch auf dem Gelände des Winter-Tollwood ist es möglich sich in eine der Unterschriftenlisten der Hofpfisterei einzutragen.
Bernd Wackerbauer Auch auf dem Gelände des Winter-Tollwood ist es möglich sich in eine der Unterschriftenlisten der Hofpfisterei einzutragen.

"LEBE!WESEN – Für eine artgerechte Tierhaltung“ lautet das Motto des Winterfestivals. Damit setzt sich Tollwood wie auf den vorangegangenen Festivals für einen respektvollen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen und ein Ende der Massentierhaltung ein.

München -  Künstlerische Umsetzung findet dieses Motto beispielsweise in der überdimensionalen Holzskulptur „Armes Schwein“ des ungarischen Künstlers Gabor Miklos Szoke, die sich im Eingangsbereich befinden wird. Erstmals gibt es auf dem weihnachtlich gestalteten „Markt der Ideen“ mit internationalem Kunsthandwerk und Bio-Gastronomie ein rein vegetarisch-veganes Zelt: Das neue „EssZimmer“ lädt die Besucher dazu ein, fleischlose Gerichte aus aller Welt – Tajine-Gerichte aus Marokko oder spanische Tortillas – zu probieren.

Der Weltsalon, Tollwoods Zelt für ökologische und gesellschaftliche Themen, zeigt sich im neuen Gewand und entführt die Besucher in den „Himmel auf Erden“. Zwölf Räume laden zur Interaktion ein, zum Erleben, Mitmachen und Nachdenken und machen den Besucher so zum Entdecker. Eine Ausstellung von National Geographic, zwei junge Theaterprojekte, spannende Performances, Kabarett, Musik für gute Zwecke und natürlich zwei Inszenierungen für Kinder runden das Programm im Weltsalon ab.

Im Spiegelzelt gastiert die neue Show „Limbo“ der Macher von „Cantina“, jener aus–tralischen Varieté-Produktion, die im Winter 2011 das Tollwood-Publikum begeisterte.

Im Theaterzelt schlägt die deutsch-kanadische Ein-Mann-Show „Leo“ der Schwerkraft ein Schnippchen, die britische Compagnie Gandini Juggling zeigt in „Smashed“, dass Jonglieren weitaus mehr sein kann, als Dinge in die Luft zu werfen, und die spanische Truppe Kulunka Teatro erzählt im Maskentheater „André & Dorine“, einer Deutschlandpremiere, eine liebevoll-poetische Geschichte vom Vergessen.

 

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