Weihnachten im Tierpark Hellabrunn: So werden die Tiere beschenkt

Die Pfleger des Tierpark Hellabrunn haben sich auch dieses Jahr wieder kreativ ausgetobt und die Tiere mit großen und kleinen Christbäumen überrascht.
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Über die Weihnachtsbaum-Geschenke im Tierpark Hellabrunn freute sich am Montag nicht nur dieser Katta.
Lennart Preiss (Tierpark Hellabrunn) 8 Über die Weihnachtsbaum-Geschenke im Tierpark Hellabrunn freute sich am Montag nicht nur dieser Katta.
Auch im Maushaus gab es einen Weihnachtsbaum.
Marc Mueller 8 Auch im Maushaus gab es einen Weihnachtsbaum.
Der asisatische Elefantenbulle Otto und seine Familie mögen Ihre Bäume am liebsten pur. Dafür werden sie hier komplett verspeist.
Lennart Preiss (Tierpark Hellabrunn) 8 Der asisatische Elefantenbulle Otto und seine Familie mögen Ihre Bäume am liebsten pur. Dafür werden sie hier komplett verspeist.
Nach anfänglicher Skepsis lies sich auch diese Netz-Giraffe den Baumschmuck schmecken.
Lennart Preiss (Tierpark Hellabrunn) 8 Nach anfänglicher Skepsis lies sich auch diese Netz-Giraffe den Baumschmuck schmecken.
Die Aldabra-Riesenschildkroeten knabbern gemütlich am Baumschmuck.
Lennart Preiss (Tierpark Hellabrunn) 8 Die Aldabra-Riesenschildkroeten knabbern gemütlich am Baumschmuck.
Bei den Pavianen gab es fruchtigen Baumschmuck.
Marc Mueller 8 Bei den Pavianen gab es fruchtigen Baumschmuck.
Ein Stachelschwein freut sich über eine Brezn am Baum.
Lennart Preiss (Tierpark Hellabrunn) 8 Ein Stachelschwein freut sich über eine Brezn am Baum.
Im Gehege der Kiang-Pferde wird der Baum neugierig inspiziert.
Marc Mueller 8 Im Gehege der Kiang-Pferde wird der Baum neugierig inspiziert.

München - Im Tierpark Hellabrunn gibt es schon ein paar Tage vor Weihnachten Bescherung - und zwar in Form von Weihnachtsbäumen, die mit allerlei Leckereien geschmückt sind.

Hellabrunn: Leckere Geschenke zu Weihnachten

Die bunten Christbäume für die Tiere haben im Tierpark mittlerweile Tradition. Sie machen sich aber nicht nur auf den weihnachtlichen Fotos gut, sie dienen auch der Tierbeschäftigung – schließlich gibt es solch einen Baum nicht jeden Tag und die Tiere sind mit den Leckereien und Geschenkboxen einen gewissen Zeitraum – je nach Tier mal kürzer oder länger – beschäftigt. Das Verstecken und Verpacken erschwert die Suche nach dem Futter und simuliert so die Nahrungsbeschaffung in der Natur.

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Fluchttiere wie Kiangs, Zebras oder Giraffen gehen meist etwas vorsichtiger mit ihrem Weihnachtsgeschenk um als etwa Waschbären, Kattas, Pinselohrschweine oder Paviane. Hier liegt der Baum nach kürzester Zeit auf dem Boden und ist nach wenigen Minuten von seiner schönen und leckeren Dekoration in Form von Früchten und Gemüsen befreit. Gar nicht erst geschmückt wird der Baum hingegen bei der Elefantenfamilie: Hier werden diese sowieso innerhalb kürzester Zeit zerkleinert und komplett gefressen.

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