Warum wir die Münchner Abendzeitung lesen!

AZ-Chefredakteur Arno Makowsky freut sich über 18.000 neue Leser, die die Abendzeitung hinzugewonnen hat. Münchner erzählen, wieso sie die AZ so gerne lesen.
| Arno Makowsky
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Sie lesen und schätzen die Münchner Abendzeitung: Sabine Mühlner (Immobilien-Kauffrau), Barbara Oberneder (Kinderärztin, mit Tochter Katharina) und Gerhard Mayrhofer (1860-Präsident).
Fotos auf dieser Seite: Bernd Wackerbauer, People Picture, Gregor Feindt, Daniel von Loeper, Matthias Eicher, Georg Thanscheidt, privat Sie lesen und schätzen die Münchner Abendzeitung: Sabine Mühlner (Immobilien-Kauffrau), Barbara Oberneder (Kinderärztin, mit Tochter Katharina) und Gerhard Mayrhofer (1860-Präsident).

Im Leben von Zeitungsmachern gibt es Momente, die man sehr genießt. Zum Beispiel, wenn die offizielle „Media Analyse“ (MA) ergibt, dass die eigene Zeitung 18.000 neue Leser dazugewonnen hat. Bei der Abendzeitung sind wir über diese Zahl – und über viele weitere Details der MA – sehr glücklich.

Die „Arbeitsgemeinschaft Media Analyse“ erhebt regelmäßig die Daten von Zeitungslesern und Rundfunkkonsumenten und stellt sie der Werbewirtschaft zur Verfügung. Repräsentativ und mit streng wissenschaftlichen Methoden. Für Medienhäuser und Unternehmen sind ihre Ergebnisse deshalb von höchster Wichtigkeit.

Wie allgemein bekannt, ist das Geschäft der Tageszeitungen kein leichtes. Umso bedeutender ist für die AZ das Ergebnis der aktuellen MA 2013. Kurz gesagt, sieht es so aus: Während alle anderen regionalen Titel zum Teil dramatisch Leser verlieren, kann sich die AZ über insgesamt 210.000 Leser täglich freuen – ein Plus von 9,4 Prozent, das 18000 neuen Lesern entspricht! Diese Zahlen beziehen sich auf die Gesamtausgabe der Abendzeitung München.

Wenn Sie zu diesen neuen Lesern gehören, möchte ich Sie herzlich willkommen heißen. Sie sind – wie Sie auch auf dieser Seite sehen – in sehr guter Gesellschaft. Auch das hat die MA 2013 ergeben.


AZ-Chefredakteur Arno Makowksy

Denn wenn man sich die Daten für das Hauptverbreitungsgebiet der AZ, die Stadt und den Landkreis München, anschaut, sind 72,5 Prozent der AZ-Leser die „Haushaltsführenden“. Das sind jene Familienmitglieder, die bestimmen, was tagtäglich eingekauft wird und welche größeren Anschaffungen anstehen.

Wer das ist? Klar: meistens die Frauen. Der weibliche Anteil der AZ-Leser liegt bei 60,5 Prozent – ein Zuwachs von 18,2 Prozent. Ein Wert, auf den wir Redakteure besonders stolz sind. Bemühen wir uns doch seit Jahren, die Zeitung so zu machen, dass sie immer mehr Frauen interessant finden – die angebliche Männer-Bastion Tageszeitung ist Vergangenheit. Zusätzlich zum normalen Programm werden wir deswegen auch weiterhin Themen wie Mode, Familie, Lifestyle und Psychologie öfter ins Blatt nehmen.

Jede Altersgruppe ist vertreten und wichtig

Was uns besonders freut, ist die Ausgewogenheit der Altersgruppen unter den AZ-Lesern. Von wegen, die Zeitung lesen nur Ältere! 34,7 Prozent unserer Leser sind zwischen 20 und 39 Jahre alt, 31,3 Prozent zwischen 40 und 59, und 32,1 Prozent sind über 60. Wir schätzen alle unsere Leser gleich hoch und versuchen, für jede Altersgruppe interessante Themen anzubieten.

Hochinteressant ist auch das Haushaltseinkommen der AZ-Leser. Mehr als die Hälfte von ihnen leben im oberen Konsumkraft-Drittel; 53 Prozent verfügen über mindestens 2250 Euro netto im Monat. Rund 17 Prozent der Leser haben sogar mehr als 4000 Euro netto zur Verfügung.

Kein Wunder, dass dieser finanzielle Spielraum einige Freizeitaktivitäten zulässt. So machten 73,4 Prozent im vergangenen Jahr eine größere Ferienreise.

1,3 Millionen Unique User im Monat

Und als wäre das nicht des Guten genug, gibt es auch noch von unserem Online-Auftritt Erfreuliches zu berichten: Laut den letzten Reichweitenzahlen der AGOF von Mai 2013 kam www.abendzeitung-muenchen.de nur einmal gezählt.

Auch bei den Seitenaufrufen erzielen wir Bestwerte: Im Juni 2013 wurden unsere Artikel und Bilderstrecken mehr als 34 Millionen Mal aufgerufen. Dazu beigetragen hat unser neues Stadtviertel-Portal („Dein Viertel, unsere Welt“).

Wir fühlen uns angesichts dieser Ergebnisse in unserem Kurs bestätigt: Boulevard mit Niveau, konsequente Regionalisierung, lebendiger Großstadt-Journalismus. Liebe AZ-Leserinnen und -Leser, wir sind stolz auf Sie!

Ihr Arno Makowsky
AZ-Chefredakteur

 

DARUM LESE ICH DIE ABENDZEITUNG


Jutta Speidel, Schauspielerin:
„Ich lese die Abendzeitung richtig gerne – und das seit über 40 Jahren. Ich habe den Weg der AZ immer verfolgt und gerade heute muss ich sagen: Es ist ein wirklich gutes Boulevard-Blatt.

Die AZ ist informativ, spannend und interessant. Am liebsten lese ich das Feuilleton, das gefällt mir sehr. Obwohl ich keine riesige Klatsch-Tante bin, fällt mein Blick oft auf die Leute-Seite. Den Sport lese ich weniger, mehr das Lokale und die neue Stadtviertel-Seite. Wenn ich mal nicht in München bin, weiß ich durch die AZ, was ich verpasst habe.“


Isabella Fehle, Leiterin des Stadtmuseums:
„Ich lese gerne die Abendzeitung, weil mir aktuell das Wichtigste über München kurz und knackig serviert wird und zudem reich bebildert.

 

 

 

 


Till Hofmann, Veranstalter:
„Ich lese die Abendzeitung, weil ich mich so schnell über die wichtigsten Ereignisse in München informieren kann. Und natürlich möchte ich ja auch wissen, wie die Veranstaltungen in der Lach & Schieß oder im Lustspielhaus von den hiesigen Kritikern beurteilt werden.“

 

 


1860-Präsident Gerhard Mayrhofer
: „Die AZ bildet ein Münchner Gefühl ab – und das zu lesen, macht Laune. Mir als Löwen-Präsident gefällt natürlich, dass dem TSV 1860 in der Printausgabe und auch Online viel Platz eingeräumt wird.

Man merkt, dass die Reporter mit großer Leidenschaft dabei sind. Fußball ist ja vor allem auch Entertainment, soll Spaß machen, und da wird man als Fan in der AZ sehr gut bedient.

Mir wäre es allerdings Recht, wenn bei den Online-Kommentaren mehr darauf geachtet wird, dass die verantwortlichen Personen bei uns nicht von anonymen Usern beleidigt oder gar diffamiert werden.“


Barbara Pfletschinger, Ärztin:
„Ich lese sehr gerne den Kulturteil der Abendzeitung Gerade im Vergleich zu anderen Zeitungen gefällt mir der sehr gut – von der Hochkultur bis zur Jazz-Veranstaltung.

Positiv aufgefallen ist mir das Engagement für die kleinen Leute, für die normalen Menschen in München. Ob Mieten oder Renten – die AZ legt den Finger in die Wunde. Und erklärt zum Beispiel auch Medizin-Themen – wie das Thema Impfen und Masern – nicht so theoretisch wie andere.

Die Aufteilung des Blatts ist gut und es ist nicht so dick wie andere. Außerdem: Selbst wenn mal etwas Negatives passiert, ist man nach der AZ-Lektüre nicht so deprimiert oder gar erschöpft wie bei anderen Medien.“


Sabine Mühlner, Immobilienkauffrau und Visagistin:
„Ich bin durch meine Eltern quasi mit der AZ aufgewachsen, lese sie seit vielen Jahren täglich. Mir gefällt vor allem der Sportteil, er ist übersichtlich, kommt auf den Punkt und bietet mehr als Fußball. Gut finde ich zum Beispiel die Freizeitsportseite.

Eine Stärke der AZ ist der Kulturteil. Und durch die Ausgehen-Seite weiß ich immer, wo ein Restaurant oder Café eröffnet hat. Auch die Leute-Seite darf bei mir nicht fehlen – ich habe kein Problem damit, das zuzugeben.

Etwas mehr Artikel wünsche ich mir aus Bayern. Klasse sind die vielen Stadtviertelberichte der AZ – gedruckt und online. Dort erfahre ich, was bei mir in Bogenhausen los ist.“


Barbara Oberneder, Kinderärztin, mit Tochter Katharina:
„Wir haben die ,Frankfurter Allgemeine Zeitung’ und die Abendzeitung abonniert. Wenn ich wissen will, was in München los ist, greife ich natürlich gleich zur AZ.

Der Lokalteil ist klasse, sehr anschaulich und unterhaltsam. Auch das Feuilleton gefällt mir, vor allem die regelmäßigen Musikkritiken und die Ausstellungsberichte.

Auf den Klatsch der letzten Seite könnte ich gut verzichten. Und meinem Mann sind die Artikel über Wirtschaft nicht ausführlich genug, aber dafür haben wir ja die ,FAZ’.“


Bernhart Schwenk, Kurator für Gegenwartskunst an der Pinakothek der Moderne:
„Seriös und gleichzeitig unterhaltsam über Kunst und Kultur zu berichten, so dass auch Unbequemes und Widerspenstiges als wertvolle Anregungen wahrgenommen werden, beweist journalistisches Können. Die Abendzeitung hat das, und ich wünsche mir, dass das noch lange so bleibt.  

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