Warnung: Immer mehr Masern-Erkrankungen in München

Die Zahl der Erkrankungen steigt. Das Gesundheitsreferat rät deshalb dringend, sich zu schützen.
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Eine Impfung ist der wirksamste Schutz gegen Masern (Symbolbild).
Arne Dedert/dpa Eine Impfung ist der wirksamste Schutz gegen Masern (Symbolbild).

Die Zahl der Masern-Erkrankungen steigt. Das Gesundheitsreferat rät deshalb dringend, sich zu schützen.

München - Immer häufiger wird derzeit in der Stadt die Diagnose Masern gestellt, das meldet das Gesundheitsreferat.

Die Behörde ruft deshalb alle Münchner auf, ihren Schutz gegen die Krankheit zu überprüfen. Geschützt ist man entweder, wenn man die Masern schon einmal hatte und dadurch immun ist, oder nach einer Impfung. "Bitte überprüfen Sie noch einmal Ihren Impfschutz. Eine Impfung kann noch bis zu drei Tagen nach dem Kontakt mit einer erkrankten Person helfen", so Gesundheitsreferentin Stephanie Jacobs.

Hat man sich angesteckt treten zunächst Symptome wie Husten, Schnupfen und Fieber auf. Etwa drei bis sieben Tage nach den ersten Symptomen entsteht dann der charakteristische Hautausschlag.

Lebensbedrohliche Komplikationen möglich

Das Gesundheitsreferat weist noch einmal darauf hin, dass die Masern keine harmlose Erkrankung sind. Es können teils lebensbedrohliche Komplikationen, wie Lungenentzündungen, bakterielle Superinfektionen und Hirnentzündungen, auftreten.

Lesen Sie auch: Warum Masern in Europa wieder zum Problem werden

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