"War schon weg und wurde wieder geholt": Warum dieser Bestatter sich nicht verstecken will

Mitten im Münchner Glockenbachviertel stellt Bestatter Stephan Alof den Tod ins Schaufenster: offene Räume, geplanter transparenter Leichenwagen und eine eigene Nahtoderfahrung – er will zeigen, dass Sterben zum Leben gehört und nichts ist, das man verstecken muss.
Sophia Willibald
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V. r.: Stephan Alof (59) von Stephan Alof Bestattungen und seine Mitarbeiterinnen Anita (59) und Elisa (21) Schilling.
V. r.: Stephan Alof (59) von Stephan Alof Bestattungen und seine Mitarbeiterinnen Anita (59) und Elisa (21) Schilling. © Sophia Willibald
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