Wahlprogramm der Linke: Mal kein Radl-Streit

Die Rathausreporterin Emily Engels über Armutsbekämpfung.
| Emily Engels
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„ausge...“: Mit diesen Plakaten will die Linke punkten.
iko/AZ „ausge...“: Mit diesen Plakaten will die Linke punkten.

Die Linken sprechen im Wahlkampf auch die 270.000 Münchner an, die in Armut leben. Ein Thema, das gerade im reichen München ein riesiges Problem ist. Hier gilt schon als arm, wer 1.350 Euro netto verdient. In Berlin liegt die Grenze bei 967 Euro, im Bundesschnitt bei 1.096 Euro.

Der Mangel an Sozialwohnungen ist Kern des Problems. 30.000 Münchner warten derzeit auf eine, nur 2.000 werden jährlich gebaut. Die Linken fordern deshalb 10.000 neue Wohnungen pro Jahr. Gut so.

Doch im Wahlkampf stehen sie mit dem Thema fast allein da. Vor lauter Streit um den (Rad-)Verkehr scheinen viele Politiker jene Münchner, die sich ihre eigene Stadt nicht mehr leisten können, vergessen zu haben.

Lesen Sie hier: Die Linke will 60.000 Sozialwohnungen in München

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