Vorfahrt für Radler in der ganzen Stadt

Mit mehreren Maßnahmen schafft die Stadt in letzter Zeit mehr Platz für die zunehmende Zahl an Radlern. Hier gibt es sie nochmal zum Durchklicken.
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Fahrrad-Abstellplätze: Diese gehen zu Lasten von Parkplätzen.
Martha Schlüter 3 Fahrrad-Abstellplätze: Diese gehen zu Lasten von Parkplätzen.
Fahrradstraße: Hier ein Beispiel aus der Hohenlohestraße.
Martha Schlüter 3 Fahrradstraße: Hier ein Beispiel aus der Hohenlohestraße.
Keine Einbahnstraße: Radler dürfen hier in beide Richtungen fahren.
Martha Schlüter 3 Keine Einbahnstraße: Radler dürfen hier in beide Richtungen fahren.

Mit mehreren Maßnahmen schafft die Stadt in letzter Zeit mehr Platz für die zunehmende Zahl an Radlern. Hier gibt es sie nochmal zum Durchklicken.

Vor allem im Sommer sind die Radlwege in München überfüllt. Aber: „Wir können nicht überall einen Radweg bauen“, sagt KVR-Chef Blumle-Beyerle. Neben der Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht gibt es deshalb weitere Maßnahmen der Stadt. Sie alle sollen der steigenden Anzahl der Radler mehr Platz im Straßenverkehr schaffen:

Zusätzlich zum Radweg hat die Stadt auf manchen Straßen eigene Radlerspuren auf der Straße markiert. Sie hat manche Straßen wie die Hohenlohestraße (am Dantebad) zu Fahrradstraßen deklariert, andernorts Parkplätze zu Radl-Stellplätzen umgewandelt. Und: Mehr und mehr Einbahnstraßen werden für Radler entgegen der Fahrtrichtung geöffnet.

Lesen Sie zu diesem Thema auch: Immer enger für Autos: Radler auf die Straße!

 

 

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