Vor Klimagipfel: Münchner machen Olympiaberg zum Gletscher

Eingehüllt in Bettlaken haben Umweltschützer den Olympiaberg in München zum "Gletscher" gemacht. Sie wollen Druck machen, denn morgen beginnt der entscheidende UN-Klimagipfel.
| AZ/dpa
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Rund 300 weiße Münchner und Münchnerinnen stürmten Am Sonntag für die Protestaktion den Olympiaberg. Die Bilder.
dpa/AZ 7 Rund 300 weiße Münchner und Münchnerinnen stürmten Am Sonntag für die Protestaktion den Olympiaberg. Die Bilder.
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Rund 300 weiße Münchner und Münchnerinnen stürmten Am Sonntag für die Protestaktion den Olympiaberg. Die Bilder.
dpa/AZ 7 Rund 300 weiße Münchner und Münchnerinnen stürmten Am Sonntag für die Protestaktion den Olympiaberg. Die Bilder.

München – In weißen Maleroveralls oder in Bettlaken gehüllt haben am Sonntag rund 300 weiß gekleidete Münchner Wind und Wetter getrotzt und den Gipfel des Olympiabergs symbolisch in einen Gletscher verwandelt. An der Spitze hissten sie ein Banner mit der Aufschrift "Klimaschutz jetzt". Damit demonstrierten sie unmittelbar vor dem UN-Klimagipfel am Montag in Paris für die Begrenzung der Erderwärmung.

"Wir wollen endlich Aufmerksamkeit für das Thema Klimaschutz", sagte Daniel Reitmeier vom Aktionsbündnis "Green City". Seinen Angaben zufolge waren dem Aufruf etwa dreihundert Menschen gefolgt. Sie hüllten sich in weiße Bettlaken und Maleroveralls und stellten sich rund um die Spitze des Hügels auf dem Münchner Olympiagelände auf, um ihn auf diese Weise symbolisch zu vergletschern.

 

Abkommen zur CO2-Reduzierung gefordert

 

An diesem Montag beginnt in Paris die UN-Klimaschutzkonferenz. Staats- und Regierungschefs sollen dort ein Abkommen aushandeln, um die Erderwärmung zu stoppen. "Wir brauchen nach zwanzig Jahren endlich klare Ziele zur CO2-Reduzierung", forderte Reitmeier im Namen der Demonstranten.

Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf (CSU) nimmt ebenfalls an der Konferenz teil. Sie forderte am Sonntag die Staatengemeinschaft dazu auf, "in Paris den entscheidenden letzten Schritt" zu machen und "ein verbindliches und ambitioniertes Abkommen" zu schließen. Scharf verwies auf die bayerischen Klimaschutz-Ziele bis 2050. Diese sehen unter anderem eine Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen auf zwei Tonnen pro Kopf und die Sanierung öffentlicher Gebäude vor.

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